Phasenregelung fuer Bandsaege

Mechanische Aspekte in der E-Technik
guidob
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Re: Phasenregelung fuer Bandsaege

Beitragvon guidob » Dienstag 27. Juli 2010, 18:45

So, jetzt habe ich mir iei Säge mal bei Rotwerk angeschaut und kapiere,
was das für eine ist. Kannst du das Werkstück auch schräg einspannen um
eine Gehrung in zwei Richtungen zu erhalten? Ich habe schon immer mal
wieder mit der Kappsäge von Proxxon geliebäugelt, hat den Vorteil, dass man
auch Trennscheiben einsetzen kann.

@ Ed: Alle Jahre wieder: ausdrücklich kein Neid. Mit dem Schiff hinfahren
ist eine sehr gute Idee, damit könnte ich mich auch anfreunden. Mit den
zu erwartenden Temperaturen aber nicht. :oops: Dank der Amseln wird
sich die Weinleese bis zu deiner Rückkehr sicher erledigt haben.

Grüße, Guido

edgar
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Re: Phasenregelung fuer Bandsaege

Beitragvon edgar » Dienstag 27. Juli 2010, 20:57

Ich denke JA
habe da eine Art Skala gesehen.

Rudo,
ist es nicht die Gummifuehrung,die zusammen mit dem Kunststoff einen zaehen Mix zubereitet
und den Motor langsam abschmelzen laesst .....vielleicht ist auch bei Geringer Geschwindigkeit
die Versorgung schwach ?

Guido,
du kennst bestimmt Meeresluft....ist angenehmer als Hitze im Binnenland.
Wenn das Meer allerdings flach liegt wie Oel....dann ...Geduld....oder man faehrt hoch auf den Vulkan
der ist ja um die 3,5Km hoch.....und schoen frisch ist es da OBEN. Dann gibt es einen kleinen Fluss in naechster Naehe
der fuehrt eiskaltes Wasser in einer tiefen Schlucht 6-9 °C wer sich da nicht wohl fuehlen kann dem ist nicht zu helfen.

Da wir bei Mechanik sind....hier ein versprochenes Bildchen von einem Mechanischen WunderPraezisionsWerk.
Eine Messzelle die ueber Frequenzen zweier Oszillatoren arbeitet.Die Magnete liefern das Feld in dem sich die Schwingenden Saiten bewegen. Ueber einen Krafteingang wird die mech Spannung der Saiten beeinflusst.
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Re: Phasenregelung fuer Bandsaege

Beitragvon Dianu » Dienstag 27. Juli 2010, 21:27

Guido, der stabile Schraubstock ist mit vier Schrauben mit dem Unterteil (Aludruckguss) verbunden. Fuer bis zu max. 45° wird das Saegeoberteil gedreht, man muss nur eine Hutmutter etwas loesen.
Vermutlich wuerde ich die Saege wieder kaufen, obwohl ich mir das anders vorstellte. Die "richtigen" Saegen haben eine Hydraulik mit einstellbarem superfeinem Vorschub. Bei dieser musste selbst runter druecken, was allerdings leicht geht. Nur der Sicherheitsschalter ist nervig und nicht feststellbar. Die Friktion (ueber Metallflaechen) der Antriebsscheibe zum Motorflansch funktionierte bei Auslieferung nicht, weshalb sich kaum Saegeleistung aufbauen konnte (das schont die Elektronik :mrgreen: ) Die Abdeckung lasse ich jetzt weg, denn frueher oder spaeter werden sich Spaene vom Saegeband auf die Antriebsscheiben ablagern, an die man sonst nicht rankommt.
Der Saegeschnitt ist gut, das Band ist 0,65 mm dick.
Die Kappsaege aus vermutlich gleicher Fernostschmiede (72 Zaehne) kann ausdruecklich keinen Edelstahl kappen; das gefiel mir nicht.
Das Saegeband hatte mit meinen Cr42 Stahlwellen (10mm) keine Probleme. Die Bandsaege ist relativ laut, der Saegevorgang geht aber erstaunlich zuegig. Man spuert sofort, wenn man zuviel Druck macht, bis jetzt haelt die Elektronik noch - sonst leg ich noch ne Schippe Silizium etc. auf :wink:
Wenn z.B. Nylon verschweisst und das Band blockiert, dann sollte eigentlich die Strombegrnzung vom IC kommen - die LED-Anzeige dafuer hat man schon weggelassen. (Ein einfaches LED-Gehaeuse ist auch nicht fuer Netzspannung zertifiziert)
Zur Zeit arbeitet das Telefunken IC auf einen AEG-Triac (16A / 600V) - die muessten sich doch eigentlich vertragen :roll:

P.S.: gerade gesehen, Ed, die Mechanik ist sehr beeindruckend. Erstaunlich, dass es offensichtlich noch nicht durch mehr "solid state" und Silizium ersetzt werden kann.
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Re: Phasenregelung fuer Bandsaege

Beitragvon edgar » Dienstag 27. Juli 2010, 22:24

Erstaunlich, dass es offensichtlich noch nicht durch mehr "solid state" und Silizium ersetzt werden kann.

Rudo, das Ding stammt aus dem Jahr 1985 oder so.Das war damals Top vom Top (fuer mich heute noch)
Siehst du die Stossdaempfer ? erinnert an Chemical Machining ! Ich benuetze diese Zelle um zwei Strommodulierte Frequenzsignale an die Messeingaenge eines Kontrollers zu schicken...den ich gerade '' restauriere ''.

Nein so etwas koennte man heute nicht mehr bezahlen.
Heute ist dieses Wunder durch ein mickriges Stueck Alu mit einem Schlitz drin ersetzt worden .Daran wird eine
Mikromachinte Oszillator-mechanik mit Neuzeitigen staerksten Mikromagneten geschraubt. Der Rest ist Software....
Die hat es allerdings in sich. Inzwischen hat sich die Neue Zelle zu einem Wunderwerk entwickelt ....sie kann beim Ruetteln und Wackeln einen MINIMALEN Gewichtsverlust ( praktisch im Chaos ) erfassen. Ich wundere mich selbst immer wieder darueber.

Wenn man Fraese oder Drehbank hat dann muss die Saege nicht superfeine Leistungen bringen einfach nur eine grobe Vorbereitung bringen. Wirklich saubersten Schnitt bringt die Kreissaege. Ein Mechaniker der viel mit Alu (Fenster und Tueren) arbeitet saegt meine Profile wirklich perfekt....Schnittkante sauber Oberflaeche glatt....ein Traum.
Saegeblattdurchmesser gewiss 30 cm !

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Re: Phasenregelung fuer Bandsaege

Beitragvon guidob » Dienstag 27. Juli 2010, 22:46

Ah Rudo, jetzt sehe ich es. Du kannst die Säge drehen und schwenken. Damit
sollte man alles hinkriegen. Für meinen Bedarf ist sie viel zu groß, Platzgründe
sprechen immer wieder für Proxxon. Die hydraulische Variante kenne ich nur
mit Bügelsäge. Da macht das Zugucken Spaß.

@ Ed: Klingt nach Mechatronik, aber wofür dieses Uhrwerk gut ist kapiere ich
immer noch nicht. Wirkt auf mich wie ein mechanisches Filter für sehr niedrige
Frequenzen.

Grüße, Guido

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Re: Phasenregelung fuer Bandsaege

Beitragvon edgar » Dienstag 27. Juli 2010, 23:37

Guido,

es gibt klassische Dehnungsmessstreifen fuer Gewichtserfassung
und eine wesentlich hoeher aufloesende Gewichtserfassung mit dem Vorteil,
dass exklusiv DIGITAL gearbeitet wird.

eswareinmal.jpg


Mensch ich bin immer noch am SCHAFFEN auf mehreren Ebenen....so viel arbeite ich selten.
Damit koennte ich den Urlaub ausfuellen :lol: :shock:

S' maxcht einfach zu viel Spass
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Re: Phasenregelung fuer Bandsaege

Beitragvon Dianu » Mittwoch 28. Juli 2010, 00:49

Klar, die Bandsaege ist nur fuers Grobe! Die Profisaegen sind viel groesser und deren Vorschub kann soo gering eingestellt werden, dass sie Stunden brauchen. Und natuerlich noch mit Kuehlfluessigkeit wird dann die Schnittflaeche auch glatter. Fuer Fensterprofile ist die Winkeleinstellung der Chinasaege bestimmt viel zu ungenau.
Dabei wuerde ich gerne mal "Maeuschen spielen", wie die Entwicklung dieser China-Bandsaege wohl gelaufen ist. Die Elektronik hat vielleicht ein Deutscher gemacht (wegen des Telefunken-ICs), aber der Rest? Beim Kauf habe ich noch geglaubt, dass die Fallgeschwindigkeit des Buegels durchs Eigengewicht, evtl. auch mit Feder zustande kommt, vielleicht sogar noch einstellbar. 8)
Als Student war ich mal in einem Walzwerk an einer "Kaltsaege" - die brauchte manchmal eine ganze Schicht (also 8 Stunden) um eine dicke Stahlwelle zu durchtrennen (bis 1m Durchmesser, meist Sonderstahl). Und es hat immer erbaermlich gestunken, weil die Bohrmilch ranzig geworden war.
Liebe Gruesse

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Re: Phasenregelung fuer Bandsaege

Beitragvon edgar » Mittwoch 28. Juli 2010, 08:59

Jugenderinnerungen kommen hoch.
Ranzige Bohrmilch ...das waren Zeiten :)

Die Gusseisenform wurde bestimmt in einer stinkenden Bude in irgendeinem Bauernkaff mit BauernStahl * gefuellt.
Gussformen werden ja auch nur durch Bearbeitung ueberhaupt brauchbar. Der deutsche LED Sparfreund passt dazu :roll:

Schade ist eben, dass die Chinesen fast nix von dem wenigen Geld abbekommmen das mit dem Bau dieser Teile erwirtschaftet wurde.

Ranzige Bohrmilch ?
Wir haben vor Tagen erneut begonnen aus Milch wieder Yogurt selbst zu zuechten :lol:
Lecker an heissen Tagen.....Griechenland und Tuerkei ...da ist Yogurt noch besser



(*) '' lanwirtschaftlicher Stahl '' Japanischer und Chinesischer Stahl im Vergleich mit Krupp Thyssen :lol: :lol:

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Re: Phasenregelung fuer Bandsaege

Beitragvon guidob » Mittwoch 28. Juli 2010, 19:24

Naja, von Entwicklung der Bandsäge kann wohl keine große Rede sein.
Halt chinesische Entwicklung, Bandsäge kaufen und nachbauen.
Auch die Platine wurde sicherlich einfach abgemalt. Was mich am
Schrott aus China halt stört ist, dass einfach produziert und verkauft
wird, egal ob das Gerät funktioniert oder nicht. Klar muss der Händler
die Gewährleistung bieten, aber man hat den Ärger.

Na, was meint ihr zur Pentax (kleiner Trick dabei, wer findet ihn?).

Grüße, Guido
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Re: Phasenregelung fuer Bandsaege

Beitragvon Dianu » Mittwoch 28. Juli 2010, 20:11

Wegen der Entwicklung bin ich mir nicht so sicher - ich habe schon etliche Geraete von guede und ich kann Ansaetze erkennen, dass man auch auf Qualitaet achtet. Die Platine ist schon aus FR4 oder aehnlich und mit Loetstopp, das Layout allerdings ist stuemperhaft (alle Leiterbahnen gleich breit, meist rechtwinkelig und teilweise zu geringe Abstaende.
Das Chassis ist aus Druckguss-Alu, dagegen kann man nichts sagen. Es gibt in China auch Firmen, die eine deutschsprechende Leitung haben - vermutlich kann man mit denen solche Billiggeraetekampagnen aushecken?
http://www.guede.de

Wegen des Fotos weiss ich nicht, worauf du hinaus willst. Man kann natuerlich ausschneiden -> digitaler zoom.
In eurer Gegend muesste der Mond aber auch zu bestimmten Jahreszeiten ziemlich gross am Horizont erscheinen.
Liebe Gruesse

Dianu

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Re: Phasenregelung fuer Bandsaege

Beitragvon guidob » Mittwoch 28. Juli 2010, 22:18

Qualität aus China wird es vorerst nicht geben, da deren Doktrin es dem Arbeiter nicht
zugesteht unperfekt zu sein. Ich will keine Qualitätssicherung fordern, die ist meiner
Ansicht nach organisierter Betrug. Aber die Geräte vor dem Verpacken auf Funktion
zu überprüfen sollte eigentlich schon drin sein. Wie Ed schrieb, bekommen die
Chinesen wirklich fast garnichts vom Verkaufspreis. Du musst einkalkulieren, dass der
Importeur mindestens zweimal soviel Geräte einkauft, wie er zu verkaufen plant. Die
Ausfallrate liegt halt mindestens bei 50 %. Bedenke, dass mindestens 99 % der
Käufer deiner Säge nicht in der Lage und willens gewesen wären, die Elektronik selbst
zu reparieren.

Ausschnitt ist klar, der Mond liegt im Goldenen Schnitt. Digitalzoom ist unnötig, der
Ausschnitt hat noch 2220x1480 Pixel². Viel banaler. :D

Grüße, Guido

P.S.: Du weißt, dass dein Link nach Westsamoa führt?

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Re: Phasenregelung fuer Bandsaege

Beitragvon edgar » Mittwoch 28. Juli 2010, 23:05

Der Guido hat vielleicht ins Fernrohr reinfotgraphiert ?
Vorgestern hatte ich vor dem Sonnenuntergang den Vollen Mond ihr gegenueber gesehen. Saubere Sache :D

Was und wie die Chinesen fuer uns produzieren das bestimmen doch wir.
Da es billig sein soll bekommen wir eben Billiges. Die Japanner lassen auch in China bauen....und die Chinesen kaufen sehr gerne in Japan, da sie dort sicher sind,dass die Produkte ORGINALPRODUKTE sind und nicht kopiertes Zeugs das in etwa so aussieht aber nichts taugt.
Mein Freund zeigte mir eine Toshiba Videocam....ganz billig war die....es war eben keine Toshiba und hatte 1000 Macken.
Chinaschrott eben.

Bin gerade erst zurueck von der Arbeit: habe um 18 Uhr 100Km von hier angefangen um 21 h war der Kunde happy....und
sowas obwohl ich im Urlaub bin. Die Firma reichert Milch fuer Kaelber an mit Vitaminen und anderen Mitteln , die auch in den Body_Building_Buden die Muskeln schwacher Maenner schneller wachsen lassen :roll: :shock:
Es handelt sich wohl um ein ''natuerliches'' Extrakt.....aber wenn du Kalbsfleisch isst, dann bekommst du dieses Zeugs gratis eingefloest..... Aufgeblasene Welt...angefangen bei den Politikern...aber heute ist mir alles WURSCHT...ich bin im Urlaub und Frauchen hat morgen Geburtstag :lol: :D

Das ist die Hauptsache !

PS habe gerade das Modbusprotokol in meinem Kopf aufgefrischt.....auf einen Strich 66Words auslesen , praechtig. Besser und billiger koennen die Chinesen das auch nicht :!:
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Re: Phasenregelung fuer Bandsaege

Beitragvon guidob » Mittwoch 28. Juli 2010, 23:53

Ooh, DOS läuft noch auf deinem Rechner, das erinnert mich an Turbo-Pascal. Damit habe
ich gerne gearbeitet, heute ist alles weniger homogen.

Nix Fernrohr, mir hatte am Montag das Mondlicht in den Wolken gefallen. War aber sehr
dynamisch, nach 10 min war wieder alles schwarz. Mal sehen was der Sensor so hergibt
und was mit den Raw-Tools rauszuholen ist. Das Ergebnis war nicht so schön, etwas mehr
Zeichnung im Trabanten hätte ich schon gerne gehabt, aber damit saufen die Wolken im
Schwarz ab. Am Dienstag dann noch ein Mondbild bei rel. klarem Himmel und dann beide
kombiniert. :lol:

Frohes Feiern und Grüße, Guido
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Re: Phasenregelung fuer Bandsaege

Beitragvon edgar » Donnerstag 29. Juli 2010, 00:23

Jaa richtig,

manches kann Win98 einfach besser. Ein wertvolles Tool der alte Analysator...hat mir oft geholfen.
Bei manchen Kunden nehme ich 1/2 Laptop +ext. Monitoerchen mit.....Alter Krimskrams aber '' OK ''
Ueberhaupt um mit BCC und CRC8 oder gar (wie hier) mit CRC16 zurechtzukommen....

Gut gemacht das Mondbild obwohl mir das MondGESICHT etwas Spanisch vorkam :lol:
Demnaechst in Sizilien verfolge ich wieder den Sternhimmel und den Mond falls vorhanden.
Vorerst verfolge ich meinen Traubenhimmel auf (ueber)dem Balkon :lol:

Ciao & Dank

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Re: Phasenregelung fuer Bandsaege

Beitragvon Dianu » Donnerstag 29. Juli 2010, 09:52

Schoenen Urlaub und herzl. Gruesse an E. :)
Hier schuettet es gerade vom Himmel, am WE soll das Wetter besser werden.
Liebe Gruesse

Dianu


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