ElektroMECHANIK : Feder bewegen

Mechanische Aspekte in der E-Technik
guidob
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Re: ElektroMECHANIK : Feder bewegen

Beitragvon guidob » Sonntag 18. Juli 2010, 12:49

Naja, die Akkucell sind halt Alkaline und daher schon von der Ladung unterlegen.
Arg oft laden kann man sie auch nicht. Da sind mir Eneloop und Konsorten schon
lieber. Laut Hersteller haben die nach 1 Jahr faulen Rumliegens noch 85 % der
ursprünglichen Ladung, was will man mehr. Sie sind auch nicht furchtbar teuer,
habe im E-Markt 15 Eur für 4 bezahlt, im Versand geht es sicher noch billiger.

Mit dem "normalen" Werkzeug habe ich mir auch schon PLCC-Sockel zerrupft.
Das passiert, wenn ich zu faul bin die Brille oder Lupe zu bemühen und es mit
Gefühl probiere. Mach ich nicht mehr. :oops:

Grüße, Guido

edgar
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Re: ElektroMECHANIK : Feder bewegen

Beitragvon edgar » Dienstag 10. August 2010, 15:48

Habe wieder Anlauf genommen und Loecher gebohrt,die ich eigentlich in Sizilien bohren und Gewindeschneiden wollte.
Hier auf dem Festland ging das aber soo schnell..... :D

An den Kanal kann ich jetzt 7 Ventile montieren. Die Spulen werden alle gemeinsam an einem L_Profil befestigt,welches
mit wenigen Schrauben an den Kanal geschraubt wird.

Meine Kruemel warten schon auf den ersten Rutsch durch die Ventile :lol:
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guidob
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Re: ElektroMECHANIK : Feder bewegen

Beitragvon guidob » Dienstag 10. August 2010, 19:06

Ist doch besser, als das ganze Gelumpe im Auto spazieren zu fahren. Hoffentlich
werden die Schrauben nicht zu stark belastet, das sind doch höchstens zwei mm
Material für das Gewinde.

Gruß, Guido

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Re: ElektroMECHANIK : Feder bewegen

Beitragvon edgar » Dienstag 10. August 2010, 22:21

Das meine ich auch !

Das Gewinde ist 6mm minus 0,15 lang. Das haelt praechtig mit den M3 Schrauben.
Ich habe genau genug gebohrt....alle Federn liegen schoen zentriert oben im Kanal.
Schwupsdiwups.
Naechster Schritt die Spulen positionieren und die Loecher fuer die Magnete unter
dem Kanal bohren. Morgen nix...weil Krankenhausbesuche Augenuntersuchung weil
ich eine neue Brille will ( Vorteil bei SMD :lol: ) und wieder einlanger Ritt in die Berge
Paulos K-Haus wo sie den Arm '' geradebiegen '' muessen :roll:
Ciao
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edgar
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Re: ElektroMECHANIK : Feder bewegen

Beitragvon edgar » Donnerstag 12. August 2010, 00:09

noch ein Stueckchen weiter gekommen.
Habe jetzt ein L-Profil fuer die Spulen . Daran wird wohl auch die Elektronik befestigt.
Mit drei Schrauben kann ich dieses Teil von dem Kanal loesen und die Federmechanik problemlos
kontrollieren usw. Den ersten Frosch habe ich schon montiert und die stabilen Magnetchen positioniert.
So ergibt sich auch hier Modularitaet.

gute Nacht 00:00 ist schon vorbei .Morgen gehts wieder frueh los :lol: :D
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edgar
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Re: ElektroMECHANIK : Feder bewegen

Beitragvon edgar » Donnerstag 12. August 2010, 19:31

So, bin schon zu meinen Froeschen nach 450km Autofahrt zurueckgekehrt.
Vier Stueck mit grossem ( noch...leeren ) Maul :lol:
Habe die Froesche freihand gebohrt & befestigt.....um zu sehen wie kritisch das gesamte Ding ist.Auch habe ich die beiden Federtypen eingesetzt wobei die 0,1 mm Feder sich besser an die Anschlaege schmiegen kann. Die 0,15mm ist deutlich traeger...weniger sensibel. Dies alles nur statisch gesehen....nur mit Neodym_Mags.
Sobald ich weiss worauf ich besonders achten muss....mache ich eine Zeichnung und lasse mit CNC bohren...
Basis_Kanal und L_Profil.
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edgar
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Re: ElektroMECHANIK : Feder bewegen

Beitragvon edgar » Donnerstag 12. August 2010, 23:34

Entwickelt und wieder gewickelt...

4 Mal etwa 400 Windungen von Hand, da bekommt man fast Verbrennungen :shock:
Aber jetzt sind alle vier Froesche auf der Stange und es kann (morgen) losgehen.
Absichtlich habe ich die 0,15 Ventilfeder mit weniger Draht bewickelt um zu sehen wie sich das
Spiel thermisch entwickelt. Ich muss noch eine zweite Hilfsplatine mit dem Toshiba Treiber fuer Spulen 3 und 4
anfertigen....und dann die Mechanik unter 45° betreiben....
Die Kruemel rasseln schon in der Kiste
...auf auf noch ein Schritt... :D
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Winne
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Re: ElektroMECHANIK : Feder bewegen

Beitragvon Winne » Samstag 14. August 2010, 12:49


edgar
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Re: ElektroMECHANIK : Feder bewegen

Beitragvon edgar » Samstag 14. August 2010, 16:45

Danke, Winne,

ja das ist maechtig und rasselt wie zwei Solenoids....wichtig ist aber der Soft und Dauerbetrieb....das haelt so ein Weichending nicht allzu lange aus.
Es ist ja trotz allem absurd, dass ich wegen 20mg Stuecken fast ein Ampere umher schicke....
Ein schmetterlingsfluegelschlag wuerde genuegen....wenn ich ihn haette.
Eines Tages werde ich ueber die gruenen Froesche laecheln....aber bisher konnte ich nichts besseres produzieren.

Uebermorgen bin ich Naehe Reichenau .... in deinem grossen Tal :D

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Re: ElektroMECHANIK : Feder bewegen

Beitragvon edgar » Samstag 14. August 2010, 17:34

So,
jetzt gehts weiter mit den Ventilen
Meine Leute sind gerade in Catania angekommen ...begeistert vom sizilianischen Klima..direkt am Meer :D
Mich hat dagegen mein TomTomGo mitten inden Schlamm gefuehrt....und als ich fast draussen war hat er mich aufgefordert sofort umzukehren. Ohne allradantrieb waere ich da nich rausgekommen...das reichte nicht :shock:
ploetzlich war da ein Bach quer ueber die Strasse 3-4 m lang und Tiefe '' ungewiss / unsichtbar '' aus Spass habe ich einen
Videofetzen auf Youtube sichtbar :lol: und ich wollte doch nur etwas guten Schinken in einer Bude
in einem Kaff namens DOPPI essen ...von dem mir ein Freund erzaehlte....

http://www.youtube.com/user/E48SUPER#p/a

Jetzt werfe ich Imbusschluessel und Bohrmaschine an und komplettiere die Mechanik auf 7 Ventile ...an fast 50 cm Kanal.

edgar
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Re: ElektroMECHANIK : Feder bewegen

Beitragvon edgar » Samstag 14. August 2010, 19:02

Meine Froesche lassen gruessen...mit und ohne ''Zaehne''

Jetzt fehlt noch 3 mal Kupfer...und natuerlich eine Driverplatine fuer MC und 4 x TB62206.
Vielleicht reicht ein Treiberplatinchen vier Stueck angebaut und ein MC_Platinchen in die Mitte.

Da muss ich mindestens eine Nacht darueber schlafen bis ich zu einer Entscheidung kommen kann :lol:

Bohrmaschine darf jetzt ruhen :roll:
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guidob
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Re: ElektroMECHANIK : Feder bewegen

Beitragvon guidob » Sonntag 15. August 2010, 12:50

Da kann sich der Rest der Familie ja glücklich schätzen, dass sie das
Froschkonzert nicht hören müssen. :lol:

Grüße, Guido

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Re: ElektroMECHANIK : Feder bewegen

Beitragvon edgar » Sonntag 15. August 2010, 13:59

LOL,

eine Sache ohne Ende.....
Heute heisst es : jedem Hase eine Nase......die elektrische Verbindung muss ja gewaehrleistet werden.
Ich habe gebogene Pins im 2,56mm Raster eingelassen und mit Sekundenkleber blockiert. Scheint zu halten.
Hat jemand eine bessere Loesung zur befestigung des Kupferlackdrahtes ?

Zum Sommerfeiertag ist sogar die Sonne herausgekommen und ich habe mein Fruestueck auf dem Domplatz
eingenommen....unter den Rathaus Festsaelen wo die famosen Stradivari Geigen ausgestellt sind ...(und wo ich einst geheiratet habe) :D :) :D :) :lol:

Gruss nach Nord
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edgar
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Re: ElektroMECHANIK : Feder bewegen

Beitragvon edgar » Samstag 21. August 2010, 12:35

So,

jetzt habe ich eine neue Spitze am Loeteisen...und schon ist der tote TB62206 ersetzt (mein Fehler) :roll:
Die Froesche klappern sehr unterschiedlich....abhaengig von weicher oder harter Feder und Position der stabilen /mobilen
Magnete.
Da muss ein Messinstrument her um die Gausssche Lage in den Griff zu bekommen ...wegen Nachbausicherheit :wink:

Mein analoger Hall_sensor wartet schon....also los :lol:

PS ein dickes Loeteisen und viel Flux = so gut wie feine Spitze :D
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edgar
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Re: ElektroMECHANIK : Feder bewegen

Beitragvon edgar » Donnerstag 2. Dezember 2010, 13:32

Meine Froesche und ich haben gemeinsam beschlossen, dass es Zeit ist den Leuten hier ein Weihnachtslied zu singen. Da die Stimmlage aber nach mehrmaligem Ueben nicht korrigierbar war,haben sich die Froesche geeinigt einen Weihnachtsbaum zu formieren ....und...

um allen Leuten hier endlich mal ein herzliches DANKESCHOEN zu sagen ! ..fuer all die Beteiligung hier und nicht nur hier im Forum !

Die Froesche wollten natuerlich auch ein Photo bei Gelegenheit ....und sooo haben sie mir das Erinnerungsbild entwickelt ( ... Froschspektrum )

WeihnachtsFroesche.jpg


Danke :D
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Holger
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Re: ElektroMECHANIK : Feder bewegen

Beitragvon Holger » Dienstag 15. Februar 2011, 11:52

Hi Ed!
Deine Erfahrungen mit dem von dir gepriesenen 62206 wuerden mich mal stark interessieren. Ich bin grad auf der Suche nach nem IC als Motortreiber, der ohne gross warm zu werden, gute 3 A bei 12V abkann, PWM bei etwa 130Hz bis max 20KHz (spaeter). Ansteuerung durch den beruehmten 89C(S)2051. Habe momentan eine diskrete Loesung mit BD 237- 238 als Vollbruecke (mit doppeltem Optokoppler). Allerdinge werden die Teile manchmal heftig heiss (bis zum thermischen Exitus), weil max 2A Typen. Sicherung in der Form eines Spannungswaechters nach kleinem R am Ausgang ist vorhanden (im MC softwaremaessig integriert). Oder stecke ich statt der BD- Typen 8A TIP darlingtons rein (TIP 130/ 135). Dann braechte ich Platine nicht aendern (ist schon fertig).
Bin auf deine Antwort gespannt.
Diese Wo nur (A), daher jeden Tag auch "Online" :mrgreen:

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Re: ElektroMECHANIK : Feder bewegen

Beitragvon edgar » Dienstag 15. Februar 2011, 13:03

Tag Holger,

der TB62206 macht 1,8A/40V.

Deine Transistoren mit geringem Verstaerkungsfaktor und hohem internen CE Spannungsabfall werden eben warm
(bis zum '' gehtnichtmehr '' ) Kann mir vorstellen, dass du mit Mosfets bessere Verhaeltnisse schaffen kannst.

Den TB koenntest du einsetzen...vielleicht sogar parallel geschaltet...2 X 1,8 A .Das wird bei manchen ICs gemacht.
Ob es hier die Stromreglung verrueckt macht kann ich hoechstens ahnen. Das muesste man ausprobieren.

Chips duerfen aber so warm werden dass man sie nicht mehr anfassen '' will '' . Nur nicht so warm, dass eine Zinnschmelze entsteht.

Vielleicht hat Guido noch einen Tipp parat...er hat sich ja bestimmt auch einige Stepper Chips angeschaut und vielleicht verwendet.
Gut so ...nur Austria :lol:
Den_ma_Gas ! in_aller_Ruh :D
und...Gruss !...dem Fuss

guidob
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Re: ElektroMECHANIK : Feder bewegen

Beitragvon guidob » Dienstag 15. Februar 2011, 13:40

Jo, wenn du (Holger) nur eine Vollbrücke brauchst, dann wäre wohl der
L6203 geeignet. Wenig Erwärmung weil MOSFET, kann bis 4 A. Gibts
bei Reichelt, ich hätte aber auch noch ein paar davon

Grüße, Guido

Holger
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Re: ElektroMECHANIK : Feder bewegen

Beitragvon Holger » Dienstag 15. Februar 2011, 19:05

Hallo Ed, + Guido!
Den 6203 hab ich mir auch schon angeschaut. MOS scheint eh für so etwas die bessere Wahl, weil kleinster R--> geringere Waerme. Das Datenblatt hab ich auch schon ne weile in meiner Sammlung, weiss gar nicht, wieso ich wieder davon abgekommen bin. Dafuer muesste ich aber das Layout noch mal aendern, Multiwatt. Sollte da noch ein kleines Kuehlblech senkrecht mit hin? Hab grad mal die Min. Bauhoehe gecheckt. 20mm, ist ein bisschen knapp, weil Gehaeuse. Muss das ganze also global umfrickeln, Kuehle sollte nach aussen, gelle :D
Ansteuerung geht dann dirkekt von µC? Laut Datasheet schon, da kann mich mir den Opto+ Huehnerfutter sparen.

Werd also wieder etwas KiCad foltern, muss eh in der Uebung bleiben.
Die Restbestaende derb alten Platinen werd ich solange mit TIP's ausruesten, sollte auch reichen.
Hab nie gedacht, dass da doch solche Stroeme auftreten. War am WE in Muenchen bei nem Kunden, 6 solcher Fahrregler eingebaut, sehr oft die Sicherung ausgeloest, hab die Schwelle etwas nach oben verlegt (bei etwa 1,2A), aber da wird den BD's eben so warm, dass sie das Gehaeuse angeschmolzen haben. Ich weiss, eh ein Fehler, die Dinger in nem Gehaeuse unterzubringen. War aber schoen klein.....
Werd das Gehaeuse wohl ganz weglassen
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Re: ElektroMECHANIK : Feder bewegen

Beitragvon rdek » Dienstag 15. Februar 2011, 19:48

Hallo Holger,

ich kann nur immer wieder die ZETEX Transistoren empfehlen. Hängen die Standard-Bipolar-Teile um Meilen ab.
Mosfets
FZT851, FZT951

Bei Ic=1A, und Ib=20mA -> Uce=50mV

Gibts nur leider nicht bei Reichelt ... hier liegen allerdings noch ein paar duzend rum.

PS: Stromquelle hat sich bewährt. 4A in 40ns beträgt meine Regelgeschwindigkeit. Allerdings habe ich Probleme mit der Verlustleistung.
Werde wohl wieder FETs nehmen müssen :(
PSS: Zetex hat auch einen geniale Audio-D-Endstufe angekündigt. Nach übernahme von Diodes.com wird da wohl nicht viel drauß werden :(
Ich habe respekt vor diesen Leuten!

Grüße Felix
Science is like sex: sometimes something useful comes out, but that is not the reason we are doing it.
- Richard Feynman -

Holger
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Re: ElektroMECHANIK : Feder bewegen

Beitragvon Holger » Dienstag 15. Februar 2011, 20:05

Hallo Felix,
Zetex ist doch auch in Neuhaus am Rennweg, (ehem. Roehrenwerk). Hab da zwei Schulkollegen in der Firma. Kann da ja mal anklopfen.....
Hab noch Halbbrücken SMD_s, aber nur für 500mA Continous. Das Problem bei mir ist aber, dass ich die Teile kontinuierlich ueber laengere Zeitraeume benoetige...
Denke, dass ich mit dem 6203 gut liege

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Re: ElektroMECHANIK : Feder bewegen

Beitragvon guidob » Dienstag 15. Februar 2011, 20:40

Hallo Holger,

eigentlich müsste es ohne Kühlkörper gehen. Bei niedriger PWM-Frequenz
und 3 A sind es ja nur ca. 2 W, die verbraten werden müssen. Damit liegt
die Gehäusetemperatur um 70 °C über der Umgebung. Nicht dramatisch!
Außerdem haben die Dinger ja einen Überhitzungsschutz, das ist der
Vorteil gegenüber einzelnen Transistoren. Gehäuse muss aber vermutlich
doch sein, wie sieht das denn sonst aus. :lol: Notfalls ein Sieb fertigen.

Grüße, Guido

edgar
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Re: ElektroMECHANIK : Feder bewegen

Beitragvon edgar » Dienstag 15. Februar 2011, 22:01

Halloo

ich wuerde dem Pentawatt Gehaeuse etwas Kuehlblech goennen.Bevor du etwas Definitives routest mache einen ThermoTest

Jaja Felix...mann hats nicht leicht :lol: hast du das kleine DSO schon in deinen Haenden gehabt ?

Hoi Guido, singen die Achsen ?

Hier faellt der Luftdruck langsam aber sicher .... heute sind wir bei graufeuchten 1004 hPa angekommen.
Doch nichts mit Fruehling....Pollen bitte Rueckzieher starten und Rudos Nase schuetzen. :D :lol:

Lust auf Skifahren :) Frau Holle ,schuette noch etwas weisse Wolle !

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Re: ElektroMECHANIK : Feder bewegen

Beitragvon rdek » Dienstag 15. Februar 2011, 22:53

Auslandsbafög ... Prüfungen ... Couchsurfen ... Tango ... alle Hände bereits voll ... keine Zeit zum Bestellen gehabt ... kommt die nächste Gelegenheit.

Verlustwärme ist so eine Sache, vor allem wenn die Luft nicht wirklich zirkulieren kann.
Spätestens wenn Staub, Warmluft und enge Umgebung der Schaltung zusetzen sollten.
Man bräuchte mal so ein paar Faustformeln zum Abschätzen der effektiven Wärmeabgabe (Platine, Platine im Gehäuse).

Die nächste Platine erzeugt auch wieder ~2W auf 3x5cm. Allerdings etwas delikatere HF-Elektronik (insg. 100€).

@Rudo, kommt doch mal nach DD. Seit ich hier bin hat sich mein Pollenproblem in Luft aufgelöst.
Heißt ja nicht ohne Grund "Das Tal der Ahnungslosen" :mrgreen:
Science is like sex: sometimes something useful comes out, but that is not the reason we are doing it.
- Richard Feynman -

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Re: ElektroMECHANIK : Feder bewegen

Beitragvon guidob » Dienstag 15. Februar 2011, 23:54

Haha Felix, gerade habe ich den Feynman entdeckt. Strebst du
höhere Weihen an? :D Bei ehajo ist nur noch 1 St. verfügbar.

Hallo Ed, hier singt garnichts, ich brauche erst noch neue Platinen.

Grüße, Guido


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