Platinenbohrer

Mechanische Aspekte in der E-Technik
guidob
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Re: Platinenbohrer

Beitragvon guidob » 12.08.2010, 23:33

So, Ätzmittelschoner ist aufgebracht und zeigt gleich ganz unten rechts noch einen Leiterbahnrest,
der beim Löschen übrig geblieben ist. Das sind wirklich noch Baustellen im Kicad, die es schon
länger gibt. Ist natürlich im Layout korrigiert.

Ich habe jetzt die Platine noch gedreht und dupliziert, passen zwei locker auf eine Europlatine. Die
müsste ich in einem Rutsch hinkriegen. :)

Grüße, Guido
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guidob
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Re: Platinenbohrer

Beitragvon guidob » 17.08.2010, 23:55

So, geätzt iss. Nicht ganz optimal, aber es ist doch noch zu warm für das Laminat. Hätte ich nicht
gedacht. Auch die Folie hätte ich exakter auflegen können, aber besser als von Hand gebohrt. :)
Morgen kommt noch Lötstopp drauf und wenn das Wetter doch noch mal von Herbst auf Sommer
resettet, kann ich den in der Sonne aushärten.

Grüße, Guido
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edgar
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Re: Platinenbohrer

Beitragvon edgar » 20.08.2010, 12:19

Hallo Urlauber und Nichturlauber,

bin sehr happy, dass ich nach Tagen intensivster Arbeit wieder zu meinem Hobby zurueck finde. :D
Da habe ich etwas fuer Guido:
Ich erinnere mich sehr gut,dass du sagtest: ich steuere ueber Optokoppler......und dies natuerlich mittels STROM.
Da ich gerade dabei bin zu ueberlegen wie ich am besten meine 'Froesche' ansteuere....denke ich natuerlich auch an deine
Technik, die etwas laengere Leitungen zulaesst als ein banales TTL Signal.
Meine sieben Froesche sind auf knapp 50 cm verteilt: da muessen eben ein MC und vier StepperDriver arbeiten.
Je nach Loesung wird das Ding zum Sender / Stoerer. Deshalb stelle ich mir die Frage: ist es besser ein StepperModulchen zu jedem Frosch zu gesellen oder Alles auf einer einzigen Platine unterbringen ?
Ein Mikroplatinchen fuer Stepperdriver , MC und vielleicht 5V Regler brauche ich auf jeden Fall auch fuer meine SchrittMotoren. Diese muesste ich so einrichten, dass sie auch teilweise unbestueckt (MC) als Froschtreiber arbeiten koennen.
Nebenbei habe ich auch eine Altenative zum (staerkeren) Toshiba gefunden: den A3967 von Allegro.

Guido, haettest du eigentlich Zeit / Lust so ein zu definierendes Platinchen zu ''malen'' ?( €s sind reichlich vorhanden) :lol:
Den Schaltplan werde ich demnaechst zeichnen.

Hier wird tuechtig geerntet : Weintrauben !
Als guter Schwabe habe ich mir vorher eine SPAETZLE Presse gekauft (orginal deutsch)
Da schmeisse ich meine Trauben rein und es kommt ein herrlicher Saft heraus !!! :D
Jeden Tag ein bis zwei fast kg schwere Trauben ...das ist meine aktuelle TraubenKUR :shock:

guidob
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Re: Platinenbohrer

Beitragvon guidob » 20.08.2010, 18:19

Hallo Ed,

in dem Fall würde ich eher eine zentrale Platine nehmen. Da du pro Frosch ja nur zwei Anschlüsse hast,
wäre es unsinning Stromversorgung und Steuersignale zu jedem zu ziehen. Klar, das ergibt eine höhere
Störstrahlung, aber wenn dein MC dadurch nicht beeinträchtigt wird, macht das wenig, da die Frösche
ja eigentlich sehr selten bestromt werden.

Optokoppler oder nicht ist halt die Frage. Sie erzwingen eine getrennte Führung der Versorgung und erhöhen
die Störfestigkeit, da Spikes in ihnen wirkungslos bleiben. Das ist Geschmackssache, wenn man die
Ansteuerung relativ niederohmig ausführt, geht es sicher auch ohne. Reichen dir die 750 mA der Allegros?

Da es jetzt wie jedes Jahr für mich wieder ruhiger zugeht, kann ich gerne versuchen deine Platine zu
zeichnen. Mal mal was. :D

Traubenkuren haben oft unangenehme Nebenwirkungen. :mrgreen: Ich bin schließlich in einem Weinbaugebiet
aufgewachsen.

Grüße, Guido

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Re: Platinenbohrer

Beitragvon Dianu » 20.08.2010, 19:02

>>Traubenkuren haben oft unangenehme Nebenwirkungen. :mrgreen:
das kann ich bestaetigen - meine Darmflora erholt sich gerade von dem Vitamin-B Ueberfall in Form von einigen Flaschen superroten italienischen Feder"weissen" im Laufe der letzten Woche :wink:
Heute habe ich mal mit der Drehbank gefraest - gar nicht so unflott!
Ed, wenn dir der Traubensaft ueber wird, schuette ihn in eine grosse Flasche und warte ein Weilchen... gibt nix besseres als angegorenen Most :!:
... Und jetzt wird der Grill befeuert... :)
Liebe Gruesse
Dianu

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Re: Platinenbohrer

Beitragvon edgar » 20.08.2010, 19:16

Hallo Guido,

Nebenwirkungen = 0 :lol:

Zu den Allegros: Natuerlich ist der 67iger nicht unbedingt der Ideale ...es gibt ja die 72,77,79 und 82 deren Daten ich erkunden muesste. Nachteilig fuer die Froesche: Allegros 67iger hat keine separaten Enables was ein chip pro Frosch kostet.
Der Toshiba '' kann '' zwei !
Eine Zentralplatine macht sicher Sinn.....wenn wir da 4 TB Chips + MC verbauen kann ich evtl auch drei Stepperchen und einen Vibrator anschliessen .Jede der drei siebener Ventilstangen und die Stepper bekaemen so je eine Platine, was das Ganze uebersichtlich machen wuerde anstatt zig Modulchenan allen Ecken zu haben. Ein Chip fuer alles auf einer Platine fuer Alles, das klingt in meinen Ohren ganz gut.
Stoerstrahlung ist vorerst kein Problem,da alles metallisch abgeschlossen wird. Hauptsache die Schaltung stoert sich selbst nicht.
Danke fuer deine eventuelle Bereitschaft ! wenn ich alles klar habe koennen wir uns ja deinem Weintal treffen und genauer darueber sprechen. Erst muss ich klare Ideen haben / darueber schlafen :D

Hallo Rudo, du hast mich ueberholt.
Danke fuer den Tipp ! Das hatte ich heute mit meiner angesprochen....auf dem Gebiet hat sie keine Erfahrung.....
Also ab in eine Flasche ....dicht abgeschlossen oder offen ?
...und dann der Zwiebelkuchen :lol:

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Re: Platinenbohrer

Beitragvon edgar » 20.08.2010, 20:39

NEIN nein ,
die Stepper kommen natuerlich nicht alle zusammen auf eine Platine ....die arbeiten ja real_time...jeder bekommt seinen eigenen Prozessor. Fuer die Froesche ist eine Zentralplatine aber sinnvoll. Kombiniert mit einem hef4051 koennte ich mit 4 Pins auskommen (da freut sich der 89Sxx51) Die 20-50ms Freigaben ueber 4051Dekoder und ein pin fuer Polaritaet des Magnetfeldes . So einfach waere das.

Habe gerade einen '' geschossenen'' TB62206 ersetzt.....habe aber keine vernuenftige Spitze mehr am Loetkolben.
Dafuer aber alle Draehte schon so justiert, dass ich nur noch verloeten muss.
Zuu hohe Temp gefahren...Spitze ausgehoelt...chinesische Spitze ist nicht Spitze :roll:
Meine OsziSondenSpitze war ausgerutscht und hatte die Bruecke in Sekundenbruchzahl erstummen lassen (kein Feuer :lol: :shock: )

Warten auf Samstag....dann geht es weiter.

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Re: Platinenbohrer

Beitragvon Dianu » 20.08.2010, 23:14

edgar hat geschrieben:Also ab in eine Flasche ....dicht abgeschlossen oder offen ?
...

weder noch :mrgreen:
du brauchst einen Stoepsel mit einem Loch in der Mitte. In dieses Loch steckst du den Gaeraufsatz (mit Wasser gefuellt, wirkt aehnlich einem Siphon)->
Link Gaeraufsatz
Dieser laesst das CO2 raus und die Essigfliege nicht rein - wie ihr Name schon sagt: sonst gibts nur Essig statt Federweissen.
Die Hefetierchen fressen den Zucker, geben CO2 ab und produzieren Alkohol. Bei ca. 18Promille wird ihnen die Alkoholdroge zu stark und sie sterben dran, aber solange wartet man nicht.
Zum Beschleunigen des Gaerens kannste evtl. auch noch Edelhefe mit verschiedenen Geschmacksrichtungen kaufen - damit beginnt der Gaerprozess schneller und sicherer. Auf jeden Fall brauchste ein warmes aber schattiges Plaetzchen fuer deine Flasche.
Einen stark konischen Gummipropfen (mit Loch!) fuer alle moeglichen Flaschenhalsdurchmesser sowie die anderen Teile gibts in D fuer wenig Geld in praktisch jeder Apotheke - vermutlich auch in I?
Die absolute Referenz zur privaten Weinerstellung (seit 1897) ist das -->
Kitzinger Weinbuch.
Link Auszug
Durchgaeren, Abziehen oder gar Schwefeln ist voellig sinnlos - man trinkt den noch gaerenden suessen Most mit der Hefe - zwischendurch mal probieren, wann er nach deinem Geschmack "sueffig" ist ;) (-->Hefe=Vitamin B) :mrgreen:

P.S.:
Natuerlich musste die Trauben kalt! pressen, mit Kochen oder dem Dampfentsafter wuerdest du die natuerlichen Hefetierchen ermorden.
Liebe Gruesse

Dianu

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Re: Platinenbohrer

Beitragvon edgar » 20.08.2010, 23:32

Vielen Dank Rudo,

das schaffe ich nicht :shock: das ist nichts fuer mich !Da drehen sich mir die Trauben um...
Ich trinke meinen Saft NUR PUR. ... obwohl der '' Sauser '' einer meiner Favoriten ist. :D

Nenee dann schon lieber Assembler :lol: :roll:

Schoenes WE auch an M.
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Re: Platinenbohrer

Beitragvon Dianu » 21.08.2010, 00:43

lohnt sich auch nicht, Ed! Dieses Jahr hat der ital. rote Sauser aeusserst wenig Saeure - das schont die Zahnhaelse und ist enorm sueffig :wink:
Liebe Gruesse

Dianu

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Re: Platinenbohrer

Beitragvon edgar » 21.08.2010, 00:56

Gut So ! :D

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Re: Platinenbohrer

Beitragvon guidob » 25.08.2010, 13:12

Jetzt habe ich mal angefangen die erste Platine zu bestücken, erst die SMD-Bauteile, dann die Brücken
und die Widerstände. Einige Lötstellen haben mir nicht gefallen, für die kleinen Flächen, die der Lötstop
freilässt nehme ich einfach zuviel Zinn. Also mit starker Lupe nochmal nachgelötet, geht plötzlich der
Lötkolben aus. Chinastation ZD-917, Heizdraht hat unendlich viel Ohm. Zum Glück habe ich bei dem
Preis gleich einen Reservekolben mitgekauft, außerdem gestern Nacht noch gleich 4 Heizkörper
bestellt.

Ich verstehe aber nicht, wie so ein Heizdraht im laufenden Betrieb einfach durchbrennen kann. Durch sein
starkes PTC-Verhalten müsste er mit einer Macke doch beim Einschalten durchbrennen. Betrieben wird
der Kolben über einen Trafp, so dass es auch keine tödliche Überspannung gewesen sein kann.

Rätselhaft, Guido

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Re: Platinenbohrer

Beitragvon Dianu » 25.08.2010, 18:04

Hmm, vllt. kommt Sauerstoff an den Heizdraht? - zusammen mit der Hitze verzundert dieser dann mehr oder weniger schnell bis es dem Restmetallkern zu heiss wird? Wird dir die Chinastation nicht zu nervig?

P.S.: an meinem Platz steht eine Station, welche noch aus den spaeten 70ern stammt (oder doch schon 80er?). Der Loetolben selbst ist allerdings "neu", der alte war nicht antistatisch (hatte also auch keinen schwarzen Griff) und bekam irgendwann einen nervigen Wackler in der Heizung. Dieser schwarze Halter duerfte erst ca. 15J alt sein :roll:
Der Schwammhalter ist aus Aluguss und nicht so dolle resistent...


Nachtrag:
eine Abhandlung zum Verzundern:
http://www.uni-stuttgart.de/imtk/lehrst ... /Pr-vz.pdf
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Liebe Gruesse

Dianu

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Re: Platinenbohrer

Beitragvon guidob » 25.08.2010, 19:09

Eigentlich mag ich die Station, da Löt und Entlöt schön kompakt zusammen sind. Hat man nicht
zwei Stationen rumstehen. Die Entlötpistole funktioniert auch ganz ordentlich, ich habe vor ein
paar Tagen einen zerknackten PLCC44-Sockel austauschen müssen, das geht damit sehr
schön. Allerdings war anschließend mal wieder eine Grundreinigung mit der Bohrmaschine
nötig. :evil: Wenn man mal raushat wie es geht, ist es aber auch nicht so schlimm.

Unzuverlässigkeit bei solchen Sachen kann ich aber nicht gut leiden. Meine vor ca. 22 Jahren
selbstgebaute Ersa-Station mit 80 W funktioniert auch heute noch. Die Chinesin ist gerade mal
ca. 2 1/2 Jahre alt. Wenn die Heizung öfter durchbrennt, werde ich mir was überlegen müssen.
Auch bei Verzunderung hätte ich aber erwartet, dass der Draht beim Einschalten durchbrennt,
da fließt immerhin der doppelte Strom.

Apropos überlegen: Ist das ein LR-21 Lötkolben an deiner Station? Vielleicht kann ich ja so einen
umbauen? :roll:

Naja, die Heizelemente kosten 5 Eur pro Stück, den vier werde ich noch eine Chance geben.

Grüße, Guido

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Re: Platinenbohrer

Beitragvon Dianu » 25.08.2010, 20:45

LR21 ist korrekt (24V~/50W). Gerade habe ich nochmal nachgeschaut: den LR20 (=LR21 ohne antistatic) mit dem Wackler drin habe ich auch noch - den kann ich dir gerne zuschicken, wenn du Lust hast, damit zu experimentieren.
Die 50W reichen mir auch fuer bleifrei.
"Meinen" Frauen kamen die Traenen, als ich bleifreie Handloetungen wollte. Sie haben dann WD1 bekommen, dort hat der Kolben ganz kurze dicke Spitzchen und teilt 80W aus.
Liebe Gruesse

Dianu

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Re: Platinenbohrer

Beitragvon guidob » 26.08.2010, 00:21

Danke für das Angebot Rudo, ich werde ev. bei Gelegenheit drauf zurückkommen. Der LR21 schien
mir für eine Überarbeitung optimal, da er einen Platinsensor benutzt, so dass die Temperaturkaliibrierung
einfach wird. Stromversorgung, Display und Taster kann ich aus der Box verwenden und einen PI-Regler
mit AT89C2051 habe ich schon für meinen Trockenschrank realisiert.

Naja, nach dem Plassberg hat die Station die Optokoppler usw. sauber gelötet, morgen noch ein Test des
HighSideSwitches und dann fehlt nur noch der Toshiba. :)

Schaun mer mal, Guido

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Re: Platinenbohrer

Beitragvon edgar » 26.08.2010, 19:00

HHoi aus den Bergen,

na bei euch laeuft was. Loetkolben ! Passiert es euch nicht auch den Loetkolben an die Tischkante zu knallen um ueberschuessiges Zinn abzuschlagen. Das muesste eigentlich den Heizdraht stark beanspruchen...tut es aber nicht !??!!!
Gut dimensioniertes Material haelt ewig und ewig ist der Tod fuer die Hersteller :lol:
Bin gespannt auf die StepperPlatine und den dicken TB.
Ich habe dagegen Vorgestern in Mailand ein Miniplatinchen gekauft fuer Steppermotor: da muss ich ein Photo davon machen...unverschaemt klein.
Ebenfalls klein ist ein sogenanntes '' DSO NANO '' ein Oszi wie ein Haendy praechtig ColorDisplay...genaueres sobald ich wieder in Cremona bin.
Alle Gute
Yolaladihiiii

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Re: Platinenbohrer

Beitragvon guidob » 26.08.2010, 20:38

Nö, sowas tu ich meinem Lötkolben doch nicht an! :D Der bekommt sogar deionisiertes
Wasser auf den Schwamm, was hier aber wirklich nötig ist. Morgen kommen die
Ersatzheizkörper.

Kein NanoOszi, was nützt es mir, wenn ich auf dem Schirmchen nix erkenne?

Und Vorsicht, die Wettervorhersage ist auch für die Berge sehr unerfreulich.

Geh jetzt heizen, Guido

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Re: Platinenbohrer

Beitragvon edgar » 26.08.2010, 21:48

Hallo Guido,

hier alles Stabil ! Wetter super OK. Soehnchen nochmals operiert TitaniumStab im Arm und Morphin mit interessanter Dosiervorrichtung...
DSO Nano...auf youtube Leute ,die nicht durchblicken was das Ding alles kann.
Fuer mich ideal , weil: ich nur kontrollieren muss ob zB ein EncoderSignal sauber ist /vorhanden ist,oder zB ein RS422 Signal in Multidropmode die richtigen Amplituden hat....alles Niederfrequentes Zeugs ...Banales....perfekt fuer eine schnelle ProblemAnalyse. Einst trug ich 20 kg dafuer herum :shock:

Jetzt ab ins Bettchen
Gruss aus Chiavenna

rdek
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Re: Platinenbohrer

Beitragvon rdek » 26.08.2010, 21:56

guidob hat geschrieben:Nö, sowas tu ich meinem Lötkolben doch nicht an! :D Der bekommt sogar deionisiertes
Wasser auf den Schwamm, was hier aber wirklich nötig ist.


Mein Lötkolben sieht kein Wasser. Ist schließlich kein Fisch.
Da wird das Lötzinn am Kolben immer so seltsam oxidiert.
Zum reinigen muss ich mein Lötkolben mit Metallwolle begnügen.

Gruß Felix
Science is like sex: sometimes something useful comes out, but that is not the reason we are doing it.
- Richard Feynman -

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Re: Platinenbohrer

Beitragvon guidob » 26.08.2010, 23:17

Tja Felix, so ein Döschen wollte ich auch schon immer mal probieren. Ich muss nur mal daran
denken das irgendwo mitzubestellen. Es muss halt genauso schnell und zuverlässig wirken
wie das Schwämmchen.

So, fertig bestückt. Jetzt suche ich mal einen Stepper zum Testen. Der Kühlkörper entstand nach
dem Motto aus 1 mach 2 und ist eigentlich sehr praktisch. Wie man von der Rückseite her sieht (?),
habe ich zwei der Zähne runtergebogen, womit sich der KK auf der Platine abstützt. Ein Zahn ist
beim Bohren ausgefallen. :D

@ Ed: Da bleibt mal wieder nur "Gute Besserung" zu wünschen. Kann man in der Klinik noch
dazulernen (Dosiergerät)? Wahrscheinlich eher nicht. Das NanoDSO sollte Winne mal testen, der
sucht doch auch schon länger nach Bus-Testern.

Grüße, Guido
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edgar
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Re: Platinenbohrer

Beitragvon edgar » 27.08.2010, 15:50

Jeden Tag lerne ich 'was dazu! das kann man wirklich sagen.
Mit dem Wetter in den Bergen hattest du den Riecher...effektvoll waren die zwei Wolken nicht.
Hier in CR -gerade angekommen- strahlende Sonne bei 29°C...standard.

Habe inzwischen den Bauch voll mit suessssesten Trauben....eine wahre Freude. In den sonnigen Berghaengen habe ich mit Leuten gesprochen ,die im Weinberg ihre Pflanzen gelichtet haben....ne Menge guter Ratschlaege...fuer die naechste Saison. ...und es haengen immer noch viele Trauben draussen auf dem Balkon. Supermarkttrauben kommen an meine Trauben nicht ran...weil jene unreif geerntet wurden .

Zur Loetkolbenspitze: Wasser ist doch ein Schock fuer die Spitze...ich kratze auch lieber ...wie Felix (the cat?)
...oder haertet dar Schock gar die Spitze ? :lol:

Hmmm schoen dein Stepperdriver....was macht der dicke Regler auf der Loetseite...2-3 A oder so ??
Sieht ALLES super aus.....jetzt einen dicken Stepper dran.....und ein video dazu auf youtube ?

Ich haenge wieder an meinem guten WIFI und jetzt geht es wiederlos mit BASTELN :D

guidob
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Re: Platinenbohrer

Beitragvon guidob » 27.08.2010, 16:47

Hallo Ed, der dicke Brocken schaltet die 24 V an den Toshiba. Laut Datenblatt ist der sehr empfindlich,
was das Einschalten betrifft. Erst 5 V dran, Reset aktivieren, 24 V anlegen und dann Reset freigeben.
Damit ich diese Prozedur einhalten kann, habe ich den HighSideSwitch drin.

Schock für die Lötspitze, oxidiertes Zinn daran? Damit kann ich leben, der Ersa kann es auch, in gut
22 Jahren höchstens zwei (Dauer-)Spitzen gebraucht. Jetzt habe ich wieder 2 Lötkolben. :) Ist mir
lieber, als am heißen Lötkolben die Spitze zu wechseln.

Rudo, mit der Verzunderung könntest du richtig liegen. Ich bin mir ziemlich sicher, dass ich am kaputten
Heizelement Durchgang von der Spitze zum Heizdraht gemessen habe. Das haben die neuen nicht.
Mal sehen, ob sie länger durchhalten, sonst kommt Plan LR21 zum Tragen.

Grüße, Guido

edgar
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Re: Platinenbohrer

Beitragvon edgar » 27.08.2010, 18:20

Zum high_side_switch....wenn sowas empfohlen wird ....??? :shock: ??? da muss ich doch glatt nachlesen was in meinem TB62206 Datenblatt steht. Ich hatte urspruenglich zuerst ueber ein separates NT die 5V eingespeist...daraufhin die 24V eingeschaltet. Neulich habe ich die Sache Kompaktiert und die 24 V speisen auch den 7805 !! Wer ist da wohl schneller. :roll: ???
Die 24V kommen vom Switcher....bauen sich auf...gleichzeitig bekommt der 7805 dieselbe Spannung....bei 7V duerften die 5V erreicht sein......bis 24V.... ist es noch ein ganz schoener Weg.
Logisch ist es schon dass die Logik Vorrang ueber die Leistung hat.
Wie heisst so ein HighSideSwitch ? kann der 20A ?

Ich habe mir vor einigen Tagen einen mini_STEPPER_driver gekauft....unverschaemt klein...es ist der Nachfolger vom EasyDriver von Sparkfun. Voll mit Bausteinen bestueckt ! Muss ein Photochen schiessen.

stepperA.jpg
stepperB.jpg


hinter diesm Zeugs steht http://www.pololu.com

besser: http://www.pololu.com/catalog/product/1202
da gehe ich jetzt hin....
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Re: Platinenbohrer

Beitragvon Dianu » 27.08.2010, 18:30

Hallo,
Guidos Platine gefaellt mir auch gut. Der Kuehlkoerper sieht sehr gut aus, Loetnaegel sind "baeh" - hoffentlich nur Testpunkte.
Elektronik ist bei mir derzeit kein Renner, zur Zeit eher Mechanik - (z.B. Gartentor verbreitern) - werde mal Bilder machen.
Liebe Gruesse

Dianu


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