Platinenbohrer

Mechanische Aspekte in der E-Technik
guidob
Stamm-Mitglied
Beiträge: 2282
Registriert: Mittwoch 16. Januar 2008, 18:04

Platinenbohrer

Beitragvon guidob » Dienstag 25. Mai 2010, 00:18

Ich mache mal einen neuen Fred auf. Nachdem die Mechanik auf Füßen steht
und ein paar Teile reingelegt wurden, kann ich mir schon einiges vorstellen.
Arbeit gibt es noch genug.

Die Toshiba-Treiber hören sich gut an. kann man die auch kaufen oder sind
die nur Marketinggeschwurbel? Es gibt ja immerhin noch ST und Intelligenz
plane ich genug ein.

Grüße, Guido
Du hast keine ausreichende Berechtigung, um die Dateianhänge dieses Beitrags anzusehen.

Benutzeravatar
Dianu
Site Admin
Beiträge: 3616
Registriert: Sonntag 5. Februar 2006, 22:35
Wohnort: Westerwald
Kontaktdaten:

Re: Platinenbohrer

Beitragvon Dianu » Dienstag 25. Mai 2010, 00:56

d.h. du willst mit Excellon (oder was Kicad auch immer ausspuckt) die Koordinaten ansteuern?
Liebe Gruesse
Dianu

edgar
Stamm-Mitglied
Beiträge: 6089
Registriert: Samstag 19. Februar 2005, 11:33

Re: Platinenbohrer

Beitragvon edgar » Dienstag 25. Mai 2010, 12:06

Guido,

---- Es gibt ja immerhin noch ST -----

Das hatte ich auch gesagt und den L298 gechoppert .
Dann sah ich den Toshibachip......eine WELT Unterschied.

Probieren um es zu glauben ! Ich wuerde keinen ST Uraltchip mehr kaufen,bei dem man riesige Kuehlbleche benoetigt !
Der Toshiba ist und bleibt cool ....ohne Kuehlblech :lol:

Manchmal denke ich, dass die Entwicklung so rasant schnell ist, dass wir ueberhaupt nicht mitkommen.

Bisher habe ich nur eine Stepper Rampe in Assembler programmiert. Wenn ich so manche elegante Rampe hochflutschen hoere,dann weiss ich dass ich meine Routine noch ETWAS verbessern muss.
Werden schoene 'elegante Rampen im Mikroschritt gefahren ? Bei mir im Halbschrittmode klingt die Beschleunigung eher bescheiden...auch von der Geschwindigkeit her....das koennte ich noch deutlich verbessern.
Wenn keine oder kaum Last vorhanden ist,so fahre ich volle Pulle an und Stoppe auf die gleiche Art.
(ist das :roll: das , was als '' Standart '' bezeichnet wird ?) :lol:

Na demma los ! Du hast ja einiges Holz im Feuer :D

guidob
Stamm-Mitglied
Beiträge: 2282
Registriert: Mittwoch 16. Januar 2008, 18:04

Re: Platinenbohrer

Beitragvon guidob » Dienstag 25. Mai 2010, 12:21

Ja, ich nutze die Excellon-Daten, das macht meine alte Maschine auch schon so.

Bisher (alte Maschine) habe ich nur eine sehr primitive Rampe: Anfahren mit der
der max. Geschindigkeit die im Start-Stop-Modus möglich ist und innerhalb einer
Umdrehung (200 Steps) die Pausen zw. den Schritten soweit verkleinern, bis die
maximale Geschwindigkeit erreicht wird. Das Ganze im Vollschrittmodus hört sich
sehr gut an, klingt einfach beeindruckend. :D Abbremsen entsprechend umgekehrt.
Wenn du das optimal hinbekommen möchtest, schau mal AVR446 von Atmel an.
Ist aber schwer verdaulich.

Was mich mit den Toshiba-Treibern halt wundert ist, wenn sie so gut sind wie im
Datenblatt beschrieben, warum bekommt man die so schwer? Die ollen ST-Typen
kriege ich an jeder Ecke, wobei die L6203 schon um Klassen besser sind als die
L298 (MOS-Brücken ...). Man benötigt dann aber drei Chips für einen Stepper,
Toshiba bringt mehr in einem Chip unter. :(

Grüße, Guido

Edit: Ha, Segor führt die TB6560, da muss ich sowieso mal bestellen. Wird probiert. :D

guidob
Stamm-Mitglied
Beiträge: 2282
Registriert: Mittwoch 16. Januar 2008, 18:04

Re: Platinenbohrer

Beitragvon guidob » Dienstag 25. Mai 2010, 19:49

So, habe mal 2 dieser Toshibas bestellt. Ein paar Macken haben die aber auch.
Die Pinreihen in eine Richtung zöllig, in die andere metrisch! Das wird ein Spaß
den Footprint zu entwerfen. Außerdem brauchen sie wohl einen Schalter für die
Motorspannung um die Power-Up-Sequence einhalten zu können. Gut, dass
ich noch Siemensleichen (BTS426) habe.

Schön ist, dass alle Eingänge Pulldowns haben, die müssten schön mit Optokopplern
in Kollektorschaltung anzusteuern sein. Ob ich alle Einstellungen per µC vorsehe
oder ein paar Jumper einsetze, weiß ich auch noch nicht. Eine Stromabsenkung
(Torque-Reduction) ist eigentlich angenehm. Muss mal noch Datenblatt lesen, ob
das auch nur im Reset umzuschalten geht.

Grüße, Guido

Benutzeravatar
Dianu
Site Admin
Beiträge: 3616
Registriert: Sonntag 5. Februar 2006, 22:35
Wohnort: Westerwald
Kontaktdaten:

Re: Platinenbohrer

Beitragvon Dianu » Dienstag 25. Mai 2010, 20:04

wie willste die Leiterplatte einspannen? - z.B. mit Passstiften oder wie machste den Nullpunkt?
Liebe Gruesse

Dianu

guidob
Stamm-Mitglied
Beiträge: 2282
Registriert: Mittwoch 16. Januar 2008, 18:04

Re: Platinenbohrer

Beitragvon guidob » Dienstag 25. Mai 2010, 20:29

Eine Ecke fest, so dass der Nullpunkt immer gleich ist. Einspannen durch leichten
Druck auf 2 Kanten, das ist eine Nutenplatte, die im Bild oben schon in der
Maschine liegt. Damit habe ich viele Möglichkeiten, momentan klemme ich
mit zwei Aluwinkeln.

edgar
Stamm-Mitglied
Beiträge: 6089
Registriert: Samstag 19. Februar 2005, 11:33

Re: Platinenbohrer

Beitragvon edgar » Dienstag 25. Mai 2010, 20:39

FARNELL hat diese chips auch aber in den afg oder fg Vrsionen. Du hast wohl die AHQ version.
Habe auch gerade gesehen : 2mm Abstand (fuer Leiterplatte oben/unten) ansonsten 1.27mm Schritte.

Ich benuetze die kleineren Versionen TB62206 (40V - 1,8 A)


look at this one:
http://www.youtube.com/watch?v=DYKVPk0qkLU&NR=1

Da sieht man die LIEGENDEN Chips....darunter kann ein Kuehlblech angeschraubt werden. Flachbauweise 15mm etwa.

guidob
Stamm-Mitglied
Beiträge: 2282
Registriert: Mittwoch 16. Januar 2008, 18:04

Re: Platinenbohrer

Beitragvon guidob » Dienstag 25. Mai 2010, 22:51

Jo, habe die AHQ geordert, vermutlich werde ich den Strom schon brauchen.
Hmmh, das Video zeigt 1/8tel Schritt? Habe das Datenblatt so verstanden, dass
neben Vollschritt noch 1/4, 1/16 und 1/32 möglich sind. !/8 wäre für mich wohl
optimal, das wären dann 12,5 µm pro µStep. Muss das nochmal in Ruhe studieren.

Im Moment bin ich patsch nass geschwitzt, vom Schrauben in unmöglicher
Haltung. Die Dusche ruft. :D

Gruß, Guido, der hoffentlich ohne Gebläse am Treiber auskommen wird. :mrgreen:

edgar
Stamm-Mitglied
Beiträge: 6089
Registriert: Samstag 19. Februar 2005, 11:33

Re: Platinenbohrer

Beitragvon edgar » Dienstag 25. Mai 2010, 23:37

Guido,

bin gerade in exakt gleicher Situation . Ich krieche am Boden herum da steht ein Controller und ich teste mehrere
KartenStecke Eproms um ( fuer Motorola 68000 ) gleichzeitig RS485 4_wire Test...Luftfeuchtigkeit 55% trotz Luftentfeuchter.(war 62%)

Genug ...ich will die Dinger morgen nach Milano mitnehmen....

Habe ich das richtig gelesen, dass bei dem Baustein nur ein CLOCK gegeben werden muss.
Feine Sache ! Bei meinem muss ich ueber 4 Eingaenge die Zustaende vom uC schicken.
immer besser und einfacher.
Geblaese? Etwas passive Kuehlrippchen .

guidob
Stamm-Mitglied
Beiträge: 2282
Registriert: Mittwoch 16. Januar 2008, 18:04

Re: Platinenbohrer

Beitragvon guidob » Mittwoch 26. Mai 2010, 17:12

Wenn ich es richtig verstehe, kann man fast alle Eingänge an feste Potentiale
legen. Außer Clock muss man sicher noch Reset von außen schalten. Ich werde
sicherheitshalber fast alles vom µC einstellbar machen, habe ja genug Portpins.

Kühlkörper kommt natürlich dran, könnte ja ein Dauerläufer werden (Plotten,
Erodieren ...).

Grüße, Guido, Luftfeuchtigkeit heute wohl 100 %.

edgar
Stamm-Mitglied
Beiträge: 6089
Registriert: Samstag 19. Februar 2005, 11:33

Re: Platinenbohrer

Beitragvon edgar » Mittwoch 26. Mai 2010, 20:21

Ja, Richtung, evtl Schrittgroesse.

Bist noch nicht voll dran...hast ja erst bestellt.
Ich habe einiges Zeugs fertiggestellt und heute abgeliefert....bin fast frei von Aufgaben...noch 3 ControllerKarten
testen, dann Dietmars FingerPulssensor in die MikroSchaltung integrieren und weg damit....vielleicht / wahrscheinlich wird er auf Rudo zurueckkommen....ohne Eile.
Zwischendurch Tag fuer Tag ein wenig Arbeit an meinen Ventilen Habe heute in Mailand 6x6mm grosse ultrastarke Magnetchen gekauft...die passen perfekt fuer meine Ventile.
Fuer diesen Monat genug geschafft. :lol:
Jetzt nur noch Natur und Entspannung !
Du hast keine ausreichende Berechtigung, um die Dateianhänge dieses Beitrags anzusehen.

Benutzeravatar
Dianu
Site Admin
Beiträge: 3616
Registriert: Sonntag 5. Februar 2006, 22:35
Wohnort: Westerwald
Kontaktdaten:

Re: Platinenbohrer

Beitragvon Dianu » Donnerstag 27. Mai 2010, 17:19

guidob hat geschrieben:...
Was mich mit den Toshiba-Treibern halt wundert ist, wenn sie so gut sind wie im
Datenblatt beschrieben, warum bekommt man die so schwer? ...

Edit: Ha, Segor führt die TB6560, da muss ich sowieso mal bestellen. Wird probiert. :D


Jetzt habe ich mal kurz ueberlegt, ob ich einen Schrittmotorantrieb fuer einen elektrischen Vorschub an der Fraese basteln moechte - bisher hatte ich nichts mit Schrittmotoren zu tun. Das ebae-Angebot ist mir zu "diffus", aber bei Reichelt wird man sofort fuendig: "trinamic" ist recht verbreitet fuer Motoren und Treiber-ICs. 1 Nm kostet ca. 50,-, das intelligente IC rund 10,- (SPI oder I2C, Mikroschritte, Rampen und Sicherheit etc.).
Liebe Gruesse

Dianu

guidob
Stamm-Mitglied
Beiträge: 2282
Registriert: Mittwoch 16. Januar 2008, 18:04

Re: Platinenbohrer

Beitragvon guidob » Donnerstag 27. Mai 2010, 18:02

Dianu hat geschrieben:das intelligente IC rund 10,- (SPI oder I2C, Mikroschritte, Rampen und Sicherheit etc.).


Da kommt der Treiber aber noch dazu! Wie Ed schon schrub, brauchen die Toshibas wirklich
nur noch ein Clk.Signal, der Rest ist ja schnell programmiert.

Die Schrittmotoren haben wir auch schon verwendet, die sind schon o.k. Wenn du an die
Fräse gehst, plane aber Zahnriemenscheiben ein. Der Direktantrieb (über Kupplung o.ä.)
ist Murks, da die Schläge voll auf den Motor gehen.

Gruß, Guido

Benutzeravatar
Dianu
Site Admin
Beiträge: 3616
Registriert: Sonntag 5. Februar 2006, 22:35
Wohnort: Westerwald
Kontaktdaten:

Re: Platinenbohrer

Beitragvon Dianu » Donnerstag 27. Mai 2010, 19:26

guidob hat geschrieben:[, plane aber Zahnriemenscheiben ein. ...Gruß, Guido

- wenn man die Handkurbel dranlaesst und dreht... vertragen die ICs die Motor-EMK ohne dass ihre Versorgung eingeschaltet ist?
Liebe Gruesse

Dianu

guidob
Stamm-Mitglied
Beiträge: 2282
Registriert: Mittwoch 16. Januar 2008, 18:04

Re: Platinenbohrer

Beitragvon guidob » Donnerstag 27. Mai 2010, 19:36

Ich denke schon, durch die Dioden wird dadurch ja Versorgung für die ICs
aufgebaut, so dass diese nur fest disabled sein müssen.

edgar
Stamm-Mitglied
Beiträge: 6089
Registriert: Samstag 19. Februar 2005, 11:33

Re: Platinenbohrer

Beitragvon edgar » Donnerstag 27. Mai 2010, 20:11

Ich glaube auch...das duerfte kein Problem sein...die Endstufen sind gegen alles gesichert...was im ''taeglichen Leben'' passieren kann....und das ist wohl eine Situation (Handkurbel(n)) die oefters gegeben ist.Mit Handkurbel generiert man nur wenige Volt gegenueber den 40-80 Volt Limits.

guidob
Stamm-Mitglied
Beiträge: 2282
Registriert: Mittwoch 16. Januar 2008, 18:04

Re: Platinenbohrer

Beitragvon guidob » Freitag 28. Mai 2010, 23:14

Mann, man, man, bin ich heute in Form. Habe gerade frei Hand zwei
Kabelbinder beim Zuziehen abgerissen. :mrgreen:

Ich überlege, ob ich mir für die Stepper nicht etwas Luxus gönne.
Der Pollin hat noch Wago-Klemmen im Angebot: 4-fach, 0,6-0.8 mm,
100 St. für 19 Euro. Kann von euch jemand welche davon brauchen?
30 oder 40 würde ich mir ja auf Vorrat hinlegen, aber gleich 100?

Schone WE, Guido

Benutzeravatar
Dianu
Site Admin
Beiträge: 3616
Registriert: Sonntag 5. Februar 2006, 22:35
Wohnort: Westerwald
Kontaktdaten:

Re: Platinenbohrer

Beitragvon Dianu » Samstag 29. Mai 2010, 00:20

Guido, aehnliche Klemmen habe ich hier im Baumarkt (hagebau) gekauft --- stimmt, dort sind die nicht gerade billig.
Aber der Pollinpreis ist auch ziemlich dreist. Meist werden diese Wagoklemmen so zw. 10,- und 13,- angeboten.
gib mal Wago 243-304 bei google ein...
Link Preisvergleich
Liebe Gruesse

Dianu

edgar
Stamm-Mitglied
Beiträge: 6089
Registriert: Samstag 19. Februar 2005, 11:33

Re: Platinenbohrer

Beitragvon edgar » Samstag 29. Mai 2010, 08:12

Da fragt man sich....bei den vielen Sonderangeboten: ist das OrginalMaterial aus China :?: :roll: :o (kopiert) :?:
Ein Kabelbinder,der abreisst....auch hier werden Kopien von Phoenix / Weidmueller lokal angefertigt.Sowas koennte auch mein Mechaniker schaffen...nach zwei Verbesserungen an der '' Form '' kann man kassieren.Firma 'Apollinix' kauft ,was billig ist ...und schon haben wir ein neues Sonderangebot. Ist das zuuu viel Phantasie am Samstag Vormittag ?

Braucht man fuer diese Kontakte eine CrimpZange ? Ich bevorzuge Klemmleisten...mit oder ohne Schrauben....steckbar oder nicht.Weidmueller hat die schoensten Loesungen.....und superbillig sind die Imitationen ja auch nicht.
Man muss loeten, wenn die Verbindung billig ...und / aber GUT sein soll.

An Kontakten sollte man nicht sparen....die sind ja wie das Oel im Ottomotor :lol:

guidob
Stamm-Mitglied
Beiträge: 2282
Registriert: Mittwoch 16. Januar 2008, 18:04

Re: Platinenbohrer

Beitragvon guidob » Samstag 29. Mai 2010, 11:23

Stimmt Rudo, man muss immer genau hinschauen. Damit ist dann auch das
Problem der Übermenge gelöst.

@ Ed: Die Klemmen selbst sind sehr gut, so wie an industriellen Netzteilen.
Man drückt auf einer Seite den Schraubenzieher hinein, dann öffnen sie und
hinterher hält es bombenfest.

Naja, dann werde ich doch löten, natürlich auch mit dem guten 60/40. :D

Grüße, Guido

Benutzeravatar
Dianu
Site Admin
Beiträge: 3616
Registriert: Sonntag 5. Februar 2006, 22:35
Wohnort: Westerwald
Kontaktdaten:

Re: Platinenbohrer

Beitragvon Dianu » Samstag 29. Mai 2010, 22:32

Hallo,
die Federkraftklemmen aus dem Baumarkt habe ich jetzt mal fotografiert:
vorne ist eine 3-polige von mir auseinander gepuhlt worden, hinten die Sicht auf eine 5-polige im originalen Zustand. Sie sparen viel Platz in der Verteilerdose im Vergleich zu den konventionellen Schraubklemmen und sitzen auch stets fest, weil die Feder immer nachdrueckt, wenn das Cu mit der Zeit "fliesst". Das Patent von Wago ist inzwischen abgelaufen und die Konkurrenz findet dieses Prinzip ploetzlich doch sehr vorteilhaft, oh Wunder :mrgreen:

guido, ich kann mich irren, aber ich glaube, dass es dort Tuetchen mit 5 Stck. und welche fuer den "Profi" mit 25 Stck. gibt (Fa. Kopp).
Du hast keine ausreichende Berechtigung, um die Dateianhänge dieses Beitrags anzusehen.
Liebe Gruesse

Dianu

guidob
Stamm-Mitglied
Beiträge: 2282
Registriert: Mittwoch 16. Januar 2008, 18:04

Re: Platinenbohrer

Beitragvon guidob » Sonntag 30. Mai 2010, 12:45

Hallo Rudo,

ich wollte ja Klemmen zur Platinenmontage. Jetzt werde ich doch Lötnägel
setzen. Schraubklemmen habe ich auch noch, die sind mir aber zu
unzuverlässig. Die Wago sind schon klasse...

In Verteilerdosen sind diese Klemmen schon praktisch, für Niederspannung
löte ich die Drähte lieber direkt zusammen. Sonst brauche ich für die
Litzen noch Endhülsen.

Gruß, Guido

rdek
Stamm-Mitglied
Beiträge: 84
Registriert: Dienstag 26. Mai 2009, 07:33

Re: Platinenbohrer

Beitragvon rdek » Montag 31. Mai 2010, 12:01

Dianu hat geschrieben:Hallo,
die Federkraftklemmen aus dem Baumarkt habe ich jetzt mal fotografiert:
vorne ist eine 3-polige von mir auseinander gepuhlt worden, hinten die Sicht auf eine 5-polige im originalen Zustand. Sie sparen viel Platz in der Verteilerdose im Vergleich zu den konventionellen Schraubklemmen und sitzen auch stets fest, weil die Feder immer nachdrueckt, wenn das Cu mit der Zeit "fliesst".


Nur mit Alu und Kupfer ist das immer noch keine gute Idee! :(
Nur Schrauklemmen sind auch nicht besser :roll:
Vorschläge, eh ich nen Hausbrand habe?

PS: Pollin-Teile passen gerne mal nicht ins Raster oder in die Löcher

Grüße Felix
Science is like sex: sometimes something useful comes out, but that is not the reason we are doing it.
- Richard Feynman -

guidob
Stamm-Mitglied
Beiträge: 2282
Registriert: Mittwoch 16. Januar 2008, 18:04

Weiter geht's

Beitragvon guidob » Dienstag 1. Juni 2010, 22:35

So, jetzt habe ich einen monströsen Programmieradapter entworfen,
immerhin passt er auf eine einseitige Platine. Ich glaube da wäre
Lötstopp sinnvoll. Grund für den Adapter ist ein "Reinfall" mit dem
Ebay-Schnäppchen: die 10 St. T89C51CC01 haben wohl einen
veränderten Bootloader und können nicht geflasht werden Wollen
wahrscheinlich ein Password oder so was. Jetzt brenne ich denen mit
dem Galep erstmal einen Originalloader drauf, dann wird das was.
Eventuell brauche ich den Adapter sowieso, damit ich später mal einen
CAN-Bootloader einsetzen kann. Leider ist Batronix schon wieder
hinten runtergefallen. deren PLCC44 <-> DIP40 passt nicht. :(

Die Toshibas sind auch eingetroffen, da geht mir die Layoutarbeit nicht
so schnell aus. :D

Grüße, Guido
Du hast keine ausreichende Berechtigung, um die Dateianhänge dieses Beitrags anzusehen.


Zurück zu „Mechanik“

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 1 Gast