Platinenbohrer

Mechanische Aspekte in der E-Technik
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Dianu
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Re: Platinenbohrer

Beitragvon Dianu » Mittwoch 2. Juni 2010, 08:52

wo ist denn Pin 1? (passt auch der Feststellhebel vom Textoolsockel?)
Liebe Gruesse
Dianu

guidob
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Re: Platinenbohrer

Beitragvon guidob » Mittwoch 2. Juni 2010, 16:29

Pin 1 des DIP ist links unten. Ich hoffe, dass der Hebel passt, habe extra
rechts oben (Pin 21 folgende) möglichst schmal realisiert.

Gruß, Guido

guidob
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Re: Platinenbohrer

Beitragvon guidob » Donnerstag 3. Juni 2010, 18:31

So, jetzt habe ich mir die Toshibas mal etwas genauer angesehen.

Es gibt einige Merkwürdigkeiten. :?:

Externe Freilaufdioden scheinen überflüssig zu sein. Schön, das spart
Platinenplatz, oder ist es doch eher am falschen Ende gespart?

Auch ist in der Anwenderschaltung kein Snubber-Netzwerk vorgesehen,
ich denke, das werde ich auf alle Fälle vorsehen, ich kann es ja erstmal
unbestückt lassen.

Kein RC-Filter am Stromfühlereingang, ob das gutgeht? Als Shuntwiderstand
werde ich mal 6 Metallfilmwiderstände in 0207 vorsehen, da kann ich den
maximalen Strom schön fein einstellen.

Ich brauche insgesamt 3 vierfache Optokoppler (TIL196), wovon dann zwei Ein-
Ausgänge übrigbleiben. Verschwendung pur! Aber für den Clock muss ich
doch einen 6N136 nehmen, dafür sind die alten Knaben zu langsam.

Dann fange ich mal an eine Schaltung zu entwerfen. Ideen sind willkommen.

Grüße, Guido

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Re: Platinenbohrer

Beitragvon edgar » Donnerstag 3. Juni 2010, 19:51

Hallo Guido,

ist das Wetter wieder so schlecht dass du dich auf den Stepper gestuerzt hast ? :lol:

Die Minimalbeschaltung ist im Datenblatt...die darf mit Feinheiten bereichert werden...
Warum willst du alle Eingaenge optokoppeln ? Dann brauchst du ja noch zusaetzliche 5V Versorgung.
Hast du da schon ein bestimmtes Erdungskonzept ?
Ich weiss nicht ob Snubber noetig sind oder gar schaden.

Wie uebertraegst du Waerme auf das Kuehlblech ? Hast du ein (Distanz)-Stueck Alu ? um unten etwas Bauhoehe zu gewinnen.?
Viele bauen den Chip in eine rechteckige Aussparung in der Platine ein. Hast du aehnliches vor ?

edgar
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Re: Platinenbohrer

Beitragvon edgar » Donnerstag 3. Juni 2010, 22:45

Hi,

zum Thema Klemmen fuer Platinenmontage habe ich noch ne Kleinigkeit....die sich recht gut bewaehrt.
Vielleicht eher fuer Testgeraetchen wo man oefters Kabel wechseln muss.

Die Dinger heissen SPRINGCON ....sind von RIA
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guidob
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Re: Platinenbohrer

Beitragvon guidob » Freitag 4. Juni 2010, 00:02

Hallo Ed, hier war mal wieder Feiertag, deshalb habe ich mir die Treiber
vorgeknöpft. Das Wetter soll in den nächsten Tagen richtig sommerlich werden,
hmmh, schlecht zum Laminieren von Platinen. :D

Da ich die AHQ-Typen der Treiber (mit Kühlfahne) verwende, wird es mit dem
Kühlkörper unproblematisch. Sonst würde ich sicher auch Ausfräsungen an der
Platine einplanen. Ich habe schon mal probiert, der Pinabstand von 2 mm in
eine Richtung lässt sich leicht auf 2,54 mm optimieren.

Die 5-V-Versorgung brauchen die Toshibas sowieso, ein LM317 wird es richten.
Durch die Optokoppler werden die Eingänge als Stromschleife (10 mA) angesteuert,
wodurch ich einen größeren Störabstand erwarte. Ein Treiber muss ja mit dem
Stepper mitfahren, da brauche ich schon knapp 1 m Anschlussdrähte und das bei
einem Choppertakt deutlich über 100 kHz und Phasenströmen bis zu 3 A.
Außerdem muss ich dann keine PNP-Transistoren verwenden. :mrgreen:

Erdungskonzept mache ich keines, wenn alles funktioniert, wird der Bohrplotter
über CAN mit galvanischer Trennung angesteuert. Deshalb verwende ich ja die
etwas unüblichen 51er, die machen das CAN in Hardware und ich muss mich beim
Programmieren kaum darum kümmern.

Grüße, Guido

P.S.: Mit dem Snubber bin ich auch unsicher. Ich werde es einplanen und unbestückt
lassen. Dann kann ich weitersehen.

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Re: Platinenbohrer

Beitragvon Dianu » Freitag 4. Juni 2010, 00:11

Solche (Federkraft?-)klemmen habe ich auch noch nicht gesehen! - vermutlich, weil ich von RIA noch nie etwas verwendet habe. Die brauchen ja irre viel Platz!!
Zur Zeit habe ich etwas von Weidmueller in Erprobung: eine Federkraftklemme, die 290°C aushaelt, also f. Reflowapparate geeignet ist. Mit smd- Paste kriegste das Teil allerdings nicht ordentlich verloetet - aber sie sind ordentlich stabil, z.B. weil sie auch nicht so anreihbar sind - d.h., fuer jede Polzahl benoetigt man eine anderes Teil.
Liebe Gruesse

Dianu

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Re: Platinenbohrer

Beitragvon guidob » Sonntag 27. Juni 2010, 22:51

So, jetzt habe ich trotz Fußball mal die Schaltung für die Stepper halbwegs fertig.
Ist eigentlich noch ganz übersichtlich. Ob ich eine Sicherung brauche? Klar
zum Testen hänge ich eine in die Anschlusskabel, später kann da ja eigentlich
kein Feuer entstehen. :idea:

Die Kühlkörper habe ich weggelassen, da muss dann auf der Platine etwas
Platz gelassen werden.

Grüße, Guido
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Re: Platinenbohrer

Beitragvon Dianu » Sonntag 27. Juni 2010, 23:07

Hallo,
ich hab mal einen Blick riskiert aber verstehe nicht alles:
1. Der Regler - biste sicher, den M-Typen zu verwenden? (sind teurer und koennen nur 0,5A)
2. wieso braucht es Wechselspannungs-Optos?
Liebe Gruesse

Dianu

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Re: Platinenbohrer

Beitragvon guidob » Sonntag 27. Juni 2010, 23:53

Hallo Rudo,

sind die echt teurer? Frechheit! Davon habe ich noch welche und die sollten
dicke reichen (schätze so um die 100 mA). Eigentlich wollte ich LM317
nehmen, aber laut Datenblatt können die 78?05 auch 30 V am Eingang
vertragen (ich dachte nur 25 V, das wäre arg knapp).

Auch bei den Optokopplern nehme ich einfach die, von denen ich größere
Mengen vorrätig habe. Tieferer Sinn steckt da nicht dahinter.

Danke fürs Drüberschauen, ich denke ganz fertig ist die Schaltung noch
nicht, da muss ich nochmal drüber sinnieren.

Grüße, Guido

edgar
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Re: Platinenbohrer

Beitragvon edgar » Sonntag 27. Juni 2010, 23:58

Hallo,

da haenge ich mich auch an: die drei 33 Ohm und die 390 Ohm scheinen mir beide etwas niedrig :shock:
So niedrig wie der Sitz bei diesen breitreifigen Toefs....die heute am Endine See vor dem Ristorante standen....
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Re: Platinenbohrer

Beitragvon guidob » Montag 28. Juni 2010, 00:03

Guten Abend Ed,

die 390 Ohm hauen doch für 10 mA hin? Hatte ich auf dem Steckbrett mal
probiert. Die 33 OHm sollen bei 100 mA einen Abfall von 10 V geben. Falls
der Stromverbrauch größer werden sollte, müsste ich die natürlich ändern.

Dank und Gruß, Guido

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Re: Platinenbohrer

Beitragvon edgar » Montag 28. Juni 2010, 00:25

Guido

ich meine den 390 Ohm am Transitor des OK
braucht der TB6 einen so grossen QuerStrom ?

Vielleicht haben mich die ''Stroeme'' bei der Samstagswanderung etwas verwirrt...
http://www.youtube.com/user/E48SUPER

may be :lol:

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Re: Platinenbohrer

Beitragvon Dianu » Montag 28. Juni 2010, 08:27

Richtig, der Uebertragungsfaktor (I) muesste >> 100% sein, um den Transistor im OK in Saettigung zu bekommen. Ist der TIC196 so "gut"?

Ed, dein Video ist spitze! :)
Liebe Gruesse

Dianu

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Re: Platinenbohrer

Beitragvon guidob » Montag 28. Juni 2010, 13:07

Ja doch, der TIL196 macht 100 %. Ich erhalte dann am Emitter
ca. 3,2 V. Der 6N136 ist da "schlechter", funktioniert aber in
Kollektorschaltung eh nicht so gut.

Vllt. sollte ich auch mal andere Ströme besichtigen? Zur Zeit ist
daran aber nicht zu denken, höchstens noch vor den TV schleppen
und noch ein Fußballspiel gucken. :mrgreen:

Grüße, Guido

guidob
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Re: Platinenbohrer

Beitragvon guidob » Montag 28. Juni 2010, 23:19

Zwei Fußballspiele weiter stellt sich die Frage: 2 OK sind noch frei und auch zwei
Pins des Steckverbinders. Damit könnte ich noch ein Signal zum µC zurückführen.

Da habe ich die Auswahl zwischen dem thermischen Überlastschutz des Toshibas,
seinem Signal für Grundeinstellung (Phasenbeginn bei Mikrostepping) und dem
Status des BTS. Der letztere wird wohl immer o.k sein, der ist einfach zu robust.

Hat noch jemand ne Idee, was sinnvoll zurückzuführen wäre?

Grüße, Guido

edgar
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Re: Platinenbohrer

Beitragvon edgar » Montag 28. Juni 2010, 23:31

Hallo Guido,

soo viele Signale... na dann vielleicht auch noch ein Encoder Signal ?
schaffst du es viel Kupfer um den Chip zu legen ?

Wie fuehlst du dich nach den F-Ballspielen ?
Koennen wir oder muessen wir gegen alle Suedamerikaner gewinnen ?

Dann waeren wir ja Weltklasse ...und Meister :shock: :lol:

guidob
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Re: Platinenbohrer

Beitragvon guidob » Montag 28. Juni 2010, 23:54

edgar hat geschrieben:Hallo Guido,

soo viele Signale... na dann vielleicht auch noch ein Encoder Signal ?
schaffst du es viel Kupfer um den Chip zu legen ?

Wie fuehlst du dich nach den F-Ballspielen ?
Koennen wir oder muessen wir gegen alle Suedamerikaner gewinnen ?

Dann waeren wir ja Weltklasse ...und Meister :shock: :lol:


Encoder wird mechanisch schwierig, wird, falls nötig, aber sicher unabhängig
vom Steppertreiber. Mit der Platine schaun mehr mal, habe erstmal einen
Footprint für den Toshiba entworfen. Jetzt wo Rudo angeregt hat, würde es
mich doch reizen ein 3D-Modell zu entwerfen. 8)

Wie ich mich nach den Spielen fühle, hängt von denselben ab. :mrgreen:

Wir können gewinnen, müssen aber nicht. Bevor ich feiges Hin- und Hergekicke alla
Slowakai angucke, ziehe ich den Untergang mit rauschenden Fahnen vor. Hut ab vor
den Engländern (die auch Pech hatten).

Freitag wird es richtig gut: Holland:Brasilien. Mögen die Besseren gewinnen, ich habe
keinen Geheimtip. Argentinien? Mit ein bisschen Glück ... letztes mal hats ja auch
geklappt. :lol:

Gruß, Guido

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Re: Platinenbohrer

Beitragvon Dianu » Dienstag 29. Juni 2010, 00:22

guidob hat geschrieben:
Hat noch jemand ne Idee, was sinnvoll zurückzuführen wäre?

Grüße, Guido


Vllt. einen Eingang fuer "Schnellstop" (Endschalter, Ueberlast, Service...)?
Liebe Gruesse

Dianu

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Re: Platinenbohrer

Beitragvon guidob » Dienstag 29. Juni 2010, 22:54

Ja Rudo, da hast du Recht. Ich kann ja beide Endschalter pro Achse hierüber
führen. das erleichtert die Verdrahtung und bringt mehr als die relativ nutzlosen
Statusmeldungen. Je ein Endschalter ist mechanisch, kein Problem, die beiden
Gaballichtschranken muss ich noch durchmessen.

Grüße, Guido

edgar
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Re: Platinenbohrer

Beitragvon edgar » Mittwoch 30. Juni 2010, 08:27

Guido,

wie bekommst du eigentlich deine Referenzpunkte ? durch Anfahren eines Endschalters oder durch Nullen an einem beliebigen Ort ?

Nach dem Endschalter muesste es noch ein NOT_AUS geben :)
Rechnest du eigentlich mit der Moeglichkeit Schritte zu ' verlieren ' ?

Steuerung....ein tricky Ding :lol:

Hast du schon einen Motor probeweise an den TB gehaengt ?...in einer Fussballpause ?
Hat dir Sp-P gefallen ? Ich konnte hoechstens ohne Brille auf dem Bett liegend 3 % der Worte hoeren...
die machen mich schlaefrig :lol:

Ciao

guidob
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Re: Platinenbohrer

Beitragvon guidob » Mittwoch 30. Juni 2010, 16:13

Hallo Ed,

bisher fahre ich nach dem Reset einen Endschalter an und gewinne dadurch
die Referenz. Die neue Mechanik hat auf beiden Seiten einen Schalter. Für
den Minimalwert eine Gabellichtschranke, für maximal einen mechanischen
Schalter. Letztere sollten nie angefahren werden und daher das Maschinchen
sofort stoppen. NotAus kommt erst am Ende, normalerweise brauche ich den
nicht, jede Steuertaste kann das übernehmen. Ich möchte aber eine
Handsteuerung via CAN mit dranhängen, da kommt sowas dazu.

Hoffentlich gibt es keine Schrittverluste, allerdings habe ich mit der alten
Maschine genau dieses Problem durch den Verschleiß. Drehgeber sind
halt mechanisch ziemlich schwer realisierbar, aber wenn es nicht anders
geht, muss es schon sein.

Kein Testbetrieb ohne Platine! Da kann zuviel kaputt gehen und es eilt mr
ja nicht.

P-Sp war nicht sehr schön, aber die Fu0ballspieler haben gewonnen,
nicht die Fußballarbeiter. Insofern bin ich sehr zufrieden. :) Der Trend der
letzten EuroM setzt sich fort, die Maurermannschaften fahren früh nach
Hause.

Grüße, Guido

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Re: Platinenbohrer

Beitragvon edgar » Mittwoch 30. Juni 2010, 22:53

ja richtig,

der Ball muss permanent in Bewegung bleiben, damit der Gegner sich nicht positionieren kann.
Das geht dann alles so schnell wie die D-Mannschaft schon gezeigt hat.

Ich bin kein Fussball Fan ...vielmehr ein Musik Fan.
Heute bekam ich eine mail von einem Klassenkameraden mit dem ich vor fast 50 Jahren in der Schulband spielte.
Er und andere ExBandMitglieder wollen die alte Band wieder ins Leben zurueckrufen...direkt ''' on stage ''' zum
50sten 'Geburtstag der Europaschule in Varese ( I ).
Da werde ich sicher dabeisein.....Paulo rueckt mir dazu seine Ibanez Guitarre und seinen Fender Verstaerker raus....
Das ist 'DIE' Sache ! :lol:

Dance Tonight
House of the rising sun
Catch the wind

Die zwei letzten songs spielten wir damals....etwas Neues von Paul Mc Cartney darf nicht fehlen :lol:
Ob ich jetzt noch Zeit fuer Elektronik haben werde ? :roll: :D

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Re: Platinenbohrer

Beitragvon guidob » Mittwoch 30. Juni 2010, 23:52

Ohoh Ed,

bekommst du die Ibanez noch gemeistert? Was mir an den "Toten Hosen" immer
gefallen hat, dass sie mit dem schnellsten Gitarristen gworben haben. :D

"Stairway To Heaven" ist einfach und kommt auch instrumental immer gut an.

Grüße, Guido

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Re: Platinenbohrer

Beitragvon edgar » Donnerstag 1. Juli 2010, 00:07

Guido,

habe schon seit zig Jahren keine Hornhaut mehr auf den Fingerspitzen :lol:
Dafuer habe ich aber das elektronische Mandolinchen vom Nagel genommen...
damit spielte sogar meine Mutter und gab meiner Gruppe GAS !!
Die Mechanik zum Stimmen der Saiten ist total verrostet ...die moechte ich ersetzen.
Die Ibanez ist nur etwa 15 Jahre jung und ist ein superfeines Teil. :D

Platinenbohrer ?
Ohrenbohrer !
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