VM-Ware sinnvoll?

Holger
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VM-Ware sinnvoll?

Beitragvon Holger » Samstag 15. Januar 2011, 18:35

Hallo Leute,
hab mir letzte Woche nen neuen tragbaren Rechenknecht gegoennt. Ist ein i5- 500GB / 4GB Ram mit W7 64bit trallala pp.
Leider laeuft mein heissgeliebtes Assemblerprogramm Progstudio6, welches ich lizenziert hatte, hier nicht mehr. Es gibt zwar ein Progstudio9, welches wohl unter W7 laeuft, aber bislang hat mir das alte voll genuegt. Noch mal bezahlen moecht ich nicht unbedingt. Das alte Lap macht eh zunehmend Probleme, HD voll, lahmt etc. Will es platt machen, S. will damit chatten, E-Mails oder irgendwelche Foren besuchen.
Kann ich VM-Ware nutzen, um mein altes Progstudio auf dem neuen zum Laufen zu bringen. Was sagen die Experten? Kompatibilitätsdingsbums hat nur nen Hustenafall bekommen, lief nix........... :(

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Dianu
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Re: VM-Ware sinnvoll?

Beitragvon Dianu » Samstag 15. Januar 2011, 20:32

Aus dem Bauch heraus wuerde ich dafuer schlechte Chancen prognostizieren.
Soweit ich das mitbekommen habe, wird fuer Progstudio auch Kithara Software bemueht - und das gibt bei Betriebssystemwechsel wohl unweigerlich Probleme.
Du koenntest dir alternativ noch ein Multibootsystem zusammen basteln, als Bootloader z.B. grub.
Aber ob das hilft, kann ich auch nicht absehen.
Liebe Gruesse
Dianu

rdek
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Re: VM-Ware sinnvoll?

Beitragvon rdek » Sonntag 16. Januar 2011, 02:58

Hallo Rudo,

ich selber habe bisher nur VirtualBox benutzt. Das kann mittlerweile einzelne USB-Anschlüsse durchreichen. Auch serielle Schnittstelle, Audio, ...? geht,
Du musst meist nur auf eine schnelle Grafik und hohen Festplattendurchsatz verzichten. Das haben die VMs noch nicht im Griff.
Bei Bedarf kann man auch ein Fenster der VM auf den normalen Desktop anzeigen lassen.

PS: Es gibt wohl einen "echten" kompatibiltätsmodus, der am Ende eine VM mit XP darstellt in Win7 integriert. Habe aber nie danach gesucht und in Win7 noch nicht gefunden ;)

Grüße Felix
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Holger
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Re: VM-Ware sinnvoll?

Beitragvon Holger » Sonntag 16. Januar 2011, 07:47

rdek hat geschrieben:Hallo Rudo,

ich selber habe bisher nur VirtualBox benutzt. Das kann mittlerweile einzelne USB-Anschlüsse durchreichen. Auch serielle Schnittstelle, Audio, ...? geht,
Du musst meist nur auf eine schnelle Grafik und hohen Festplattendurchsatz verzichten. Das haben die VMs noch nicht im Griff.
Bei Bedarf kann man auch ein Fenster der VM auf den normalen Desktop anzeigen lassen.


Grüße Felix

Hallo Felix,
das wuerde mir schon genuegen, Progstudio ist schliesslich kein Gamerprog, ich werd mich heut mal drueber machen und sehen, was passiert

guidob
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Re: VM-Ware sinnvoll?

Beitragvon guidob » Sonntag 16. Januar 2011, 12:47

Hallo Holger,

das geht problemlos. Bei mir läuft auch unter Linux ein W2k unter Vmware. USB und
serielle Schnittstelle gehen, es ist halt etwas langsamer, Galep über die parallele
habe ich nicht zur Kooperation überreden können.

Wenn du kein W2k hast, musst du aber eine echte M$-Lizenz für XP haben, mit
Registrierung und allem drum und dran.

Gruß, Guido

Holger
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Re: VM-Ware sinnvoll?

Beitragvon Holger » Sonntag 16. Januar 2011, 13:44

Hallo Guido,
hab mich da in unzaehligen Seiten durchgelesen und auch diesen Haken gefunden. Mein XP ist zwar registriert und legal erworben, aber ich will es ja auf dem alten dann auch weiter verwenden. Und zwei Systeme mit einer Reg ist wohl nich?
Hab mich grad bei VM-Ware registriert und den Player runtergeladen + installiert.
Unter W7 professionell wuerde das mit einem Microsoft- tool (kostenlos) gehen, aber ein upgrate kaeme einem Neukauf gleich :( neeeee!
Alternativ hab ich mir Progstudio 7 Communiti installiert. Da muss ich komplett umdenken, alles anders als in Progstudio6 und: Die Version, die ich lizenzieren muesste, soll 199,- kosten :(
Wenn das so weitergeht, verkauf ich dies neue Teil wieder..................

guidob
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Re: VM-Ware sinnvoll?

Beitragvon guidob » Sonntag 16. Januar 2011, 14:12

Das Studio6 läuft doch sicher unter Win2k. Erst die neueren Versionen, die mit
.net versaubeutelt sind, machen Probleme. Win2k bekommst du günstig in der
Bucht. Die Installation unter Vmware ist dann richtig witzig.

Demnächst werde ich wieder, wie jedes Jahr, bange die Steuersoftware
installieren, in der Hoffnung, dass sie noch unter w2k funktioniert.

Edit: W2k, weil es nicht registriert werden muss. Mit XP kann es angeblich passieren,
dass M$ die Registrierung verweigert, weil es nicht zur Virtualisierung zugelassen
ist.

Holger
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Re: VM-Ware sinnvoll?

Beitragvon Holger » Sonntag 16. Januar 2011, 14:16

Bin grad am XP installieren, mir ist grad eingefallen, dass ich noch ne Lizenz von nem brach liegendem PC meines Sohne hab, also alles easy :D
Steuersoft? Die Elster?
Mit der mach ich auch meine. Hat sichneulich aktualisiert und die Uebermittlung zum FA ging ploetzlichnicht mehr. Musste die Systemzeit auf's letzte Jahr zuruecksetzen :?:
Soll inzwischen angeblich behoben sein....

guidob
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Re: VM-Ware sinnvoll?

Beitragvon guidob » Sonntag 16. Januar 2011, 15:53

Gell die Installation macht Laune, vergiss am Ende die Vm-Tools nicht.

Jaja Elster und Co, bis ich mich dazu aufraffe sind die Kinderkrankeheiten
der Software immer längst korrigiert. :D

Holger
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Re: VM-Ware sinnvoll?

Beitragvon Holger » Sonntag 16. Januar 2011, 16:14

Guido, das Finanzamt will aber vorher schon die kohle haben :(
bis die Software-isten das raffen, ist der Inspektor schon im Haus und geht von Steuerhinterziehung aus :shock:
Heutzutage kann man Fehler machen, man erfaehrt es erst, wenn es viel zu spaet ist!
So, VM- Ware mit XP bestueckt, muss die Registrierung sein? In s I-Net komme ich schon mal, wie aber kann ich auf die normalen ( W7)- Resourcen zugreifen? Netzwerk will noch nicht so richtig. USB hat schon mal geklappt (Stick) :D
Mein Progstudio laeft nun auch! das wichtigste ist also geschafft.

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Re: VM-Ware sinnvoll?

Beitragvon guidob » Sonntag 16. Januar 2011, 18:24

Um die Registrierung wirst du nicht umhinkommen, sonst schaltet sich XP ab.

Aha, I-Net geht aber Netzwerk nicht??? Das sind nur die normalen
Windoofprobleme. Kannst du nicht mit der Oberfläche vom VmPlayer
den Zugriff auf W7-Ordner einstellen? Sonst geht es über das virtuelle
Netzwerk, aber halt mit den Freigaben.

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Re: VM-Ware sinnvoll?

Beitragvon Holger » Sonntag 16. Januar 2011, 23:20

Derzeit geht auch I-Net nicht mehr! Nichts ist verwunderlicher als Netzwerk. Durchblicken kann das kaum jemand. Hab überall Zugriffsrechte gesetzt, sogar selbst die TCP/ IP Adressen zugewiesen, aber---- na ja. Ist erst mal noch nicht ganz so wichtig. Das mit der Registrierung macht mir Sorgen. Habe das XP mit der CD von meinem alten Laptop mit dem dazugehörigen Produkt- Key installiert. Wenn ich das nun registriere, sind doch davon 2 INstallationen existent, was aber nicht sein darf, habe irgendwo noch die von meinem Sohn, der findet aber die Install-CD nicht mehr, hab aber den Produkt- Key (Aufkleber auf dem Gehäuse) Der Rechner hat das zeitliche gesegnet. Kann man da nicht bei der Registrierung diesen (letzteren) verwenden? Kenn mich damit nicht wirklich aus...

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Re: VM-Ware sinnvoll?

Beitragvon guidob » Sonntag 16. Januar 2011, 23:52

Unter VmWare keine IP-Adressen einstellen. Das nimmt sich selbst welche und
setzt diese auf diejenigen um, die es auf dem Host (Win7) findet. Den Connection-Type
auf "nat" setzen, das geht dann eigentlich problemlos.

Den Key kann man wohl mit irgendwelchen Tools vor der Registrierung noch ändern
Das musst du schon machen, sonst gibt es bei Updates Probleme. Das solltest du
aber mit Google leicht rausfinden.

Wahrscheinlich viel leichter als einen Apfel zu konfigurieren. :D

Holger
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Re: VM-Ware sinnvoll?

Beitragvon Holger » Montag 17. Januar 2011, 08:13

Hallo, Guido!
Deine Tipps waren wieder mal sehr nützlich, Danke!
I-Net läuft wieder (war nicht mehr auf NAT), Key hab ich auch "successfull changed" (funktionierte problemlos http://go.microsoft.com/fwlink/?LinkId=50346&clcid=0x409, aber das restliche Netzwerk will noch nicht :cry:
Aber ich werd nicht aufgeben!!!!

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Re: VM-Ware sinnvoll?

Beitragvon rdek » Montag 17. Januar 2011, 10:16

Hallo Holger,

wenn VM-Ware auf NAT steht, funktioniert das wie bei einem Router. Du wirst den Rechner dahinter (Client) nie finden können, da er die IP des Hosts benutzt und Ports nur bei Bedarf weitergeleitet werden.
Du kannst aber eine Freigabe auf dem Host erstellen und den mit VM-Ware an den Client-Freigeben.

Alternativ gibt es statt NAT auch einen Bridged-Modus. Da müsste der Host sich eigentlich wie ein Switch verhalten. Eventuell muss man dann aber die Netzwerkbrücke erst selber einrichten.

Grüße Felix
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Re: VM-Ware sinnvoll?

Beitragvon Holger » Montag 17. Januar 2011, 11:32

Hallo Felix,
genau so hab ich es gemacht, hab in VM-Ware meinen Überordner (worin ich alle Daten für beide Systeme habe) hinzugefügt, Zugriff jetzt möglich :D
Der Zeitpunkt der Ablösung des alten rückt häher.......

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Re: VM-Ware sinnvoll?

Beitragvon Holger » Samstag 22. Januar 2011, 21:33

So, der alte Schleptop ist jetzt neu und heist Simone :D
unter VM Ware XP hab ich noch so manche Anwendung installiert..... sogar mein altes Routenprogramm. Laeuft nach meinen ersten Eindruecken sogar schneller als auf dem alten! nur mit meinen UMTS- Sticks (einer fuer A, einer fuer D) gibts noch Treiberprobleme.
Das ganze hat mich nun lange genug hingehalten. In der Zeit ist die neue Technik doch schon wieder ueberholt.
Ein schoenes Wochenende :lol:

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Re: VM-Ware sinnvoll?

Beitragvon edgar » Samstag 22. Januar 2011, 23:23

Ich bewundere immer Leute , die ihren PC selbst installieren und irgendwie mit dem WinGewirr fertig werden.
Ich dagegen moechte den PC als Black_Box betrachten und als '' Ein Werkzeug '' benuetzen.
Mein Sohn hat mich , was PC Problemloesung angeht ,verwoehnt und ich hoffe es wird weiterhin so bleiben.

Gut so Holger , you are done :D
Vielleicht wird der Naechste ein MAC ? It's never too late :lol:

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Re: VM-Ware sinnvoll?

Beitragvon Dianu » Sonntag 23. Januar 2011, 00:13

Das kann ich bis jetzt nur so bestätigen, dass mac eine ganze Klasse über win einzuordnen ist, allerdings habe ich mit mac noch sehr wenig Erfahrung.
Man kann sogar win auf dem mac mit intel-Prozzen installieren, als echtes und vollwertiges System. Mac spendiert lediglich ein Tool, mit dem eine Partition von der Festplatte abgezwackt wird.
boot camp
In der Vergangenheit war MSDOS auch schon mein Klassenfeind, ich hatte schon bevor es MSDOS gab Commodore (die professionellen PCs). Erst als 1989 das CAD-System EAGLE für wenig Geld auf PCs hohe Auflösung und einen variablen Zoom anbieten konnte, schaffte ich einen "kompatiblen" PC an. Später hat mir MS dann unendliches Leid zugefügt, weil die VBs 4 und 6 nicht mit jeder Hardware richtig funktionierten, jedenfalls wenn man damit anspruchsvolle professionelle Software zum Wiederverkaufen erstellen wollte. Letztes Jahr setzte ich 3,5k€ mit einem HiEnd I980x-System mit W7professionell in den Sand, die HD-Multimedia funzt nur ein paar Stunden fehlerfrei, ich hätte aber gern min 24h - alles andere ist nicht professionell! :(
Liebe Gruesse

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Re: VM-Ware sinnvoll?

Beitragvon Holger » Sonntag 23. Januar 2011, 00:36

Mac kenn ich bislang nur vom Hoerensagen.
Aber man kann seinen Horizont schließlich auch erweitern :mrgreen:
Hab hier mit dieser Instll- Odysse eh erst mal wieder die Nase voll.


PS:
Mir fehlt noch ein vernünftiges Video- Schnittprogramm, welches hier auf W7 laeuft. Habs allerdings auch noch nicht mit meinem alten Power Producer bzw. Power Director versucht.

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Re: VM-Ware sinnvoll?

Beitragvon Dianu » Sonntag 23. Januar 2011, 09:14

Holger hat geschrieben:PS:
Mir fehlt noch ein vernünftiges Video- Schnittprogramm, welches hier auf W7 laeuft. Habs allerdings auch noch nicht mit meinem alten Power Producer bzw. Power Director versucht.

... da bin ich auch noch auf der Suche. Das ist ja das Problem, dass wegen der technischen Neuerungen (w7 und 5.1 bzw. AC3) die alten Programme nicht mehr richtig funktionieren. Hobby-Videoschnittprogramme gehen immer davon aus, dass du einen Camcorder als Quelle hast. Die Mitschneidemöglichkeit von z.B. Fernsehen wird nur sehr stiefmütterlich behandelt. Einfacher wird es, wenn du 5.1 ignorierst. Auf W7 läuft bei mir Magix VDL16 (mit 5.1 Encoder). Probleme gibt es aber mit der Synchronität von Bild und Ton. Früher habe ich mit Freeware demuxt, geschnitten und wieder encodiert und dann erst mit VDL den Feinschliff gemacht. Bei Stereo ist das auch kein Problem. Jetzt werde ich es mal mit Mac versuchen. Der hat auch sein Eigenleben (wegen QuickTime), will z.B. nicht die mpeg2-Dateien abspielen, ich weiche auf MP4 aus, das geht bei beiden System (PC und MAC).
Liebe Gruesse

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Re: VM-Ware sinnvoll?

Beitragvon Holger » Sonntag 23. Januar 2011, 11:04

Hallo Rudo,
ein solches Prog ist nun nicht "ueberlebenswichtig", aber man kann es eben durchaus manchmal gebrauchen. 5.1 kann ich (momentan zumindest) eh nicht verwenden, also auch Wurscht.
Ich wuerde halt manchmal kleine Demofilmchen machen wollen und als Werbung mit in meine Seite stellen. Die Leute wollen doch heutzutage nix mehr lesen, nur kuken!
Es lebe die Bequemlichkeit!!!

Wo sind meine Pantoffeln???????????

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Re: VM-Ware sinnvoll?

Beitragvon Dianu » Sonntag 23. Januar 2011, 11:40

Holger hat geschrieben:...
Ich wuerde halt manchmal kleine Demofilmchen machen wollen und als Werbung mit in meine Seite stellen....
Ich denke, dafür ist hier in D Magix VDL die erste Wahl. Die sitzen in Berlin und bringen zweimal im Jahr ein kostenpflichtiges Upgrade raus, welches man nicht unbedingt haben muss. Kostenfreie Updates gibts aber auch noch immer zwischendurch. Wenn man mehrere Versionen hat, darf man die alle parallel installiert haben.
Wenn du Kosten sparen möchtest, dann nimm einfach eine etwas ältere Version, z.B. vom Vorjahr. Die gibts z.B. immer beim Pearl für wenig Geld ;) Aufpassen muss man auf die Vielfalt der Versionen. Es gibt auch immer die plus (+) Versionen, wo dann mehr Hilfsprogramme etc. dabei sind.

http://www.magix.com/
Liebe Gruesse

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Re: VM-Ware sinnvoll?

Beitragvon Holger » Sonntag 23. Januar 2011, 20:08

Hallo Rudo,
werd ich mir mal bei Gelegenheit ansehen. Allein mir fehlt momentan die Zeit dafür, immer im Stress.... :mrgreen:
Danke für den Tipp!


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